Kennst Du die Singapura Katze?

Singapura, auch Drain Cats genannt, sind die kleinste Katzenrasse, die wir bei uns hier halten. Sie sind nicht gerne alleine, suchen die Nähe zu ihren Besitzern und wollen bei kalten Temperaturen eher nicht nach draussen. Schließlich verfügt die Singapura Katze nur über sehr dünnes, aber ürbigens wunderschönes Fell. Singapura Katzen sind sehr schlau und anhänglich. Neugierig beschnuppern sie Gäste, anstatt sich unter der Couch zu verstecken. Da Singapura Katzen meist nur wenig Nachwuchs bekommen, lohnt sich die Zucht von Singapura Katzen nicht wirklich, weshalb es nur sehr wenige Züchter für diese wunderschönen Katzen gibt.

Die kleinste Rassekatze der Welt!

Die Singapura Katze ist tatsächlich die kleinste Rassekatze der Welt. Ob der wenigen Züchter, hat die Singapura Katze einige gesundheitliche Probleme, die schwerwiegende Folgen haben können. Man vermutet, dass dies auf Inzucht zurückzuführen ist. Vor allem im Bereich der Nieren weisen die Katzen häufig Probleme auf.

Das älteste Messer der Welt?

Lange vor unseren heutigen Küchenmessern, war es der Homo Habilis, der vor mehr als 2 Millionen Jahren bereits erste Werkzeuge herstellte. So machte er sich passende Steine zu Nutze, um damit gewisse Tätigkeiten auszuführen. Diese Ur Werkzeuge und Ur Messer waren ein geeignetes Mittel, um den Alltag des Homo Habilis zu erleichtern. Später dienten andere ähnliche Werkzeuge dabei an das begehrte und nährstoffreiche Mark der Beute zu gelangen. Je spitzer diese Werkzeuge waren, desto besser geeignet waren sie, um Knochen zu spalten. Das berühmteste Werkzeug unserer Vorfahren dürfte natürlich der berühmte Faustkeil sein. Der Faustkeil bot gar noch mehr Funktionen und diente so durchaus bereits Dank seiner primitiven Schneide, als Messer. Doch eignete der multifunktionale Faustkeil sich für zahlreiche Tätigkeiten. Der Neandertaler dürfe vielleicht der erste wirkliche Hersteller von Messern gewesen sein. Zwar waren diese Ur – Küchenmesser noch längst nicht vergleichbar mit unseren heutigen Messern, doch waren diese Feuerstein – Splitter Messer bereits scharf genug, um zu schneiden und zu verletzen. Natürlich keine schlechten Eigenschaften, um den damals rauhen Umständen zu trotzen.

Vom Faustkeil zum Küchenmesser

Spätestens mit Einzug der Kochsendungen auf unsere Bildschirme, sind die Anforderungen an Küchenmesser (sieh auch: gestiegen. Was einst scharf genug war, muss heute besonders scharf sein. Dies liegt auch daran, dass die asiatische Kultur Einzug in unsere Küchen erhalten hat. Was wäre ein Sushi Koch ohne ein spezielles, unfassbar scharfes Sushi Messer? Heute bietet fast jeder Promi Koch seine eigene Messerkollektion an.

Funfact: Die Unterseite von Tellern ist für das Schleifen von Messern sehr geeignet, wenn kein Schleifstein in der Nähe ist

In Deutschland dauerte es übrigens ein wenig, bis Messer wirklich den so typisch deutschen Qualitätsmerkmalen entsprachen. Während in England im Jahr 1913 bereits Harry Brearly (Quelle: https://www.kochen-essen-wohnen.de/ratgeber/kuechenmesser-made-in-germany/ ) den rostfreien Stahl erfand und in Sheffield hochwertige Messer hergestellt wurden, war man in Deutschland eher damit beschäftigt staunend zuzusehen.

Welcher Küchenblock?

Auch bei der Aufbewahrung von Messern jeden Alters, gilt es einiges zu beachten. Schließlich möchte man die Messer sicher und schonend aufbewahren. Eine klassische Magnetleiste dürfte für ein hochpreisiges Japanisches Edelmesser also keine so geeignete Aufbewahrungsoption sein. Ein gutes Messer verdient einen guten Messerblock. Als besonders schonend für die Klingen, gilt eher weiches Holz. Zwar mögen Innendesign Fans auf Beton oder Glas stehen, doch Vorsicht, denn jene Materialien können eventuell den Messerklingen schaden. (Weitere Infos hierzu: www.messerblock-shop.de

Japan – Herz und Seele der Messer

Wer heute wirklich gute Messer kaufen möchte und sich dabei noch für Tradition und Geschichte dahinter interessiert, dem bleibt gewiss nur der Blick nach Japan. So werden in Japan seit nunmehr 2000 Jahren traditionell Messer hergestellt. Im Zuge der Schwertschmiede – Kunst waren auch legendäre Messer geboren. Beschäftigt man sich etwas genauer mit der Herstellung jener japanischer Messer, so fällt häufig der Begriff „gefalteter Stahl“. Noch heute gilt das Damaszieren der Japaner als Qualitätsmerkmal der besonderen Art. Nur ein Grund, weshalb solch japanische Orginale nur sehr teuer erhältlich sind. Die Art der Herstellung wird heute vor allem in traditionsbewussten und kleinen Schmieden angewandt. Ein Verfahren, das gänzlich auf echter Handarbeit basiert und präzises, faserfreies Schneiden ermöglicht. Ein Traum für Hobbyköche, die Qualität zu schätzen wissen und stumpfe Messer beim Gemüse Schneiden nur zu gerne vermissen würden.

Blickt man auf die Geschichte der japanischen Messer, so geht die Reise zurück bis ins 13. Jahrhundert als in Seki die ersten japanischen Originale hergestellt wurden. Seki sollte sich im Laufe der Zeit zur absoluten Hochburg der Messerschmiederei entwickeln. So waren es ein Jahrhundert später mehr als 200 Schmiede, die in Seki die begehrten japanischen Messer nach traditionellem Schmiedeverfahren herstellten.

Anforderungen an Küchenmesser heute

Natürlich ist diese Frage schwer zu beantworten, doch während japanische Messer primär durch unglaubliche Schärfe punkten, so bevorzugen andere wiederum europäische Messer, die sich vor allem durch Robustheit auszeichnen. Vor allem auf die Qualität des Stahls sollte man großes Augenmerk legen. Ein gutes Messer muss keineswegs über 100 Euro kosten, doch lässt sich schon sagen, dass ein Messer aus minderwertigem Stahl bei niedrigem Preis einem hochwertigen Messer langfristig niemals das Wasser reichen wird.

Weitere interessante Facts zu japanischen Messern, hier: https://www.kochwiki.org/wiki/Wissen:Japanische_Messer

Hilft Backpulver gegen Ameisen wirklich?

Backpulver dürfte wohl das bekannteste Hausmittel gegen Ameisen sein. Doch wird Backpulver seinem Ruf als Mittel gegen Ameisen Nummer 1 wirklich gerecht?

Mit Backpulver gegen Ameisen. Macht das Sinn?

Der große Vorteil von Backpulver als Mittel gegen Ameisen, ist gewiss, dass wohl fast jeder von uns Backpulver zur Hand hat. Doch Achtung, denn Backpulver ist nur bedingt geeignet, denn es ist nicht das Backpulver selbst, das den Ameisen zu schaffen macht.

Backpulver ist nicht gleich Backpulver

Backpulver kann, so wie Essig auch, durchaus eingesetzt werden, wenn man den Ameisen an den Kragen will, doch die Aussage, dass Backpulver stets hilft, ist falsch, denn nur Natron haltiges Backpulver hilft tatsächlich gegen Ameisen. Keineswegs enthält jedoch jedes Backpulver Natron. So dass man zwingend auf die Verpackungsangaben achten sollte. Tatsächlich ist es Natriumhydrogencarbonat, welches jedoch inzwischen eher durch andere Inhaltsstoffe des Backpulvers ersetzt wird, das den Ameisen zusetzt. Hierdurch verliert das backpulver also gänzlich seine Wirkung. Essig, Kreide oder Zimt, dürften hier die deutlich wirkungsvolleren Mittel gegen Ameisen sein.

Zeiterfassung. Welche Rechte haben Arbeitnehmer?

Zeiterfassung. Was ist erlaubt und was nicht?

Menschen bzw. Arbeitnehmer möglichst effizient einzusetzen, ist ein legitimes Recht und Bedürfnis des Arbeitgebers. Schließlich ist es das Unternehmen selbst, das am Ende des Monats das Gehalt überweist. Sehr wohl jedoch hat das Erfassen von Arbeitszeiten seine Grenzen. Während es früher die Stechuhren waren, setzen heute zahlreiche Unternehmen auf Zeiterfassung aus der Cloud oder integrierter Task basierter Kontrolle via Projektmanagement Tools. Software ist in digitalen Zeiten jenes Mittel, dass die Prozesse im Unternehmen erleichtert.

Software und DSGVO

Die in Kraft getretene Datenschutz Grundverordnung dürfte auch schon der erste Stolperstein sein, denn Software sammelt zumeist Daten. Wer sich rechtskonform verhalten möchte, muss sich also zwingend darum bemühen, dass es sich bei der Software, die man einsetzt, um Software handelt, die Datenschutz konform eingesetzt werden kann. Anwender sind ferner darüber zu unterrichten, welche Daten wie gesammelt werden. Private Daten von Mitarbeiter sind absolut tabu beim Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Wichtig ist auch die entsprechende Rollenverteilung ein zentraler Punkt bei der Zeiterfassung, so dürfen nämlich nur Angestellter mit der entsprechenden Rolle und den einhergehenden Befugnissen, Einsicht in die gesammelten Daten, erlangen. Dies auch lediglich, um die Zeit zu erfassen. Auch an Speicherung und Löschung gesammelter Daten gibt es explizit geregelte Anforderungen.

Die Datenschutz-Grundverordnung ist jene Verordnung der Europäischen Union, innerhalb derer die Bestimmungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen sowie öffentliche Stellen, in der EU vereinheitlicht werden.

Auch Arbeitnehmer haben Pflichten

Nicht nur der Arbeitgeber hat in puncto Zeiterfassung einiges zu beachten, denn auch Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Zeiterfassung die Regeln beachten. So ist zum Beispiel – das Vortäuschen von Arbeitszeit, die aber tatsächlich nicht geleistet wurde, nichts anderes als Urkundenfälschung und somit eine Straftat, die mindestens zur Abmahnung und Kündigung führen wird.

Quellenangaben:

https://www.generali.de/ueber-generali/magazin/zeiterfassung-41304/

https://www.hellohq.io/glasqgel/good-read/zeiterfassung-wo-das-problem-wirklich-liegt-und-welche-loesungen-helfen/

An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir keine Rechtsberatung geben und auch nicht für eventuelle unvollständige oder nicht korrekte Angaben haften. Dieser Artikel basiert auf umfassender Recherche. Im Zweifel gilt es einen Rechtsanwalt bzgl. den hier geschilderten Sachverhalten aufzusuchen.

Tabularum.de ist zurück!

Tabularum.de ist zurück. Was einst ein Webkatalog war, ist heute ein Portal, das – betrieben durch neue Inhaber – Wissen verständlich vermitteln soll. Wir versuchen in 10 Punkte – Listen einfach und möglichst ohne viele Fachbegriffe, Wissen an den Mann bringen möchte. Dabei findet Ihr, vielleicht ähnlich wie einst in der Schule, verschiedene Kategorien, die Euch bei der Suche nach Eurem Themengebiet helfen sollen.