Beton – Baustoff und ästhetische Raumgestaltung

Beton ist der Baustoff der Moderne und seit einigen Jahren wieder voll im kommen, aber warum? Kein anderes Material ist so unterschiedlich einsetzbar wie der Beton. Seit vielen Jahren ist Beton als feuerbeständiger, strapazierfähiger und haltbarer Baustoff bekannt. Doch heutzutage wird der Beton auch für die ästhetische Gestaltung von Innen- und Außenräumen verwendet. Dafür muss der feuchten Masse Farben hinzugefügt werden. Darüber hinaus bekommt der Beton durch Schleifen, Wachsen und polieren eine ganz neue Oberflächenstruktur. Jetzt fühlt sich der Beton fast wie polierter Marmor an, ganz glatt und samtig. Gerade in neugebauten Wohnhäusern findet man den Baustoff an Wänden, Decken und sogar als gestalterisches Element der Inneneinrichtung wieder. Die Tage von Deckenverkleidungen aus Holz sind gezählt, jetzt geht der Trend hin zum puristischen Stil im natürlichen Grau. Aber nicht nur ästhetisch hat der Beton seine Vorzüge……

Der Baustoff Beton – für Hausbau und Garagen geeignet

Beton ist ein Baustoff, der eigentlich jedem ein Gefühl von Sicherheit gibt, wenn man diesen erblickt. Das hat natürlich auf der einen Seite damit zu tun, das Beton robust und stark aussieht. Aber auch andere Eigenschaften sprechen für diesen Baustoff. Beton ist als nicht brennbarer Baustoff klassifiziert, und bietet deshalb einen optimal Schutz im Brandfall. Der Baustoff bleibt bei Temparaturen von bis zu 1000 °C noch weitesgehend fest. Ausserdem ist Beton auch für seine guten schallisolierenden Eigenschaften bekannt. Man sollte aber über eine zusätzliche Lüftungsanlage nachdenken, da das Material die Feuchtigkeit schlecht aufnimmt und wieder abgibt. Um die Anfälligkeit für feuchte Wände oder Schimmel zu minimieren bzw. auszuschliessen, sollte nehmen dem ausreichenden Lüften auch eine Lüftungsanlage installiert werden. Gerade das Bauen mit Betonfertigteilen ist heutzutage kostengünstig und geht sehr schnell. Auch in punkto Wärmeschutz und Energieeffizienz sind die Unternehmen aus der Produktion von Betonfertigteilen, wie beispielsweise CONCEPT BETON, auf dem neuesten Stand.

Aber auch wer sich eine neue Garage anschaffen möchte, kann mal über die Betonvariante nachdenken. Optisch sehen die Fertiggaragen fast wie gemauert aus, also für die Ästheten unter euch, kein Ausschlusskriterium. Hierbei kann man zwischen Rastergrößen ( Einzel- und Doppelgarage ) und einer Maßanfertigung auswählen. Der Rohbau der Garage steht am ersten Tag. Die Bodenelemente werden vollflächig auf das Planum, welches aus einem verdichteten Schotterbett und einer 3-5 cm hohen Feinsplittschicht besteht, verlegt. Durch ein spezielles Verbundsystem werden die Wandelemente und die Betondecke miteinander verbunden. Nachdem auftragen des Außenputzes kann mit der Montage von Torantrieb, Türen, Fenster, etc. begonnen werden. Innerhalb von 1-2 Tagen sind die Garagen fertig gebaut und in der Regel auch günstiger als die gemauerte Varianten.

Fazit

Beton ist durch seine Materialeigenschaften ein geeigneter Baustoff für Häuser und Garagen. Aber auch als gestalterisches Element, findet man heutzutage den Beton immer öfters in Innenräumen wieder. Gerade Puristen schwören auf diese Art Wand- oder Deckengestaltung. Für die zukünftigen „Bauherren“ unter uns, ist der Beton vielleicht jetzt eine wirkliche Alternative zu anderen Baustoffen und Materialien geworden.

Der Unterschied zwischen Industrietoren und „normalen“ Toren

Manche Dinge begegnen uns immer mal wieder im Alltag, doch wir sind fachlich zu weit von ihnen entfernt, um tatsächlich einen Unterschied in ihnen zu erkennen. So fällt es den meisten auch schwer die genauen Unterschiede zwischen einem normalen- und einem Industrietor zu definieren. Blicken wir allerdings genauer auf die Thematik, stellen wir schnell fest, dass er sehr wohl große Unterschiede zwischen diesen beiden Toren gibt. Denn interessanterweise erfüllen Industrietore einen ganz bestimmten Zweck und müssen deshalb in der Lage sein ganz bestimmte Funktionen, innerhalb weniger Sekunden ausführen zu können!

Worin liegt der größte Unterschied zwischen herkömmlichen- und Industrietor?

Herkömmliche Tore kennen wir im Grunde alle. Sie sind zumeist groß, schwer und erfüllen einen völlig einfachen Zweck, nämlich bspw. ungebetene Gäste vom eigenen Gelände fernzuhalten. Ihr primärer Zweck ist schnell definiert und das Tor kann im Bestfall – aus Sicht des Besitzers – nur schwer bewegt werden. Ganz anders geht es im Fall der Industrietore zu! Auch diese trennen zwar entsprechende Räume voneinander ab, dürfen aus Sicht ihrer Funktionalität aber in keinem Fall mit herkömmlichen Toren verwechselt werden. Denn Industrietore, bspw. von ASSA ABLOY, erfüllen im jeweiligen Unternehmen einen ganz bestimmten Zweck, tragen zur Produktivität bei und müssen vor allem schnell auf die Geschehnisse im (Industrie)Alltag reagieren. Ein Industrietor muss vor allem funktional und bspw. in der Lage innerhalb weniger Sekunden „die Luke“ zu öffnen – um sie dann, wieder in wenigen Sekunden, schließen zu können!

Was sollte ein gutes Industrietor mitbringen?

Auf der Suche nach einem guten Industrietor merkt man schnell, dass es nicht nur um die Eigenschaften der jeweiligen Tore, sondern in erster Linie vor allem um das eigene Unternehmen geht. Genauer geht es um den Aufbau der Unternehmenshallen selbst, in denen das Industrietor – bzw. die Industrietore – später stehen soll. Jeder, der bereits einmal durch die Hallen eines Industrieunternehmens gelaufen ist, der weiß, dass die entsprechenden Tore hier schnell reagieren müssen. Der Ablauf im Unternehmen selbst darf durch die Tore, bspw. durch ein zu langsames öffnen, nicht beeinflusst oder gar negativ behindert werden. Zeit ist schließlich Geld! Und genau deshalb müssen sich die Industrietore nahtlos in den Alltag des Unternehmens einfügen können.

Selbstverständlich sollten gute Industrietore weitere Eigenschaften mitbringen. So ist es bspw. von allergrößter Wichtigkeit, dass die jeweiligen Industrietore so robust wie möglich sind. Schließlich trennen die Tore die einzelnen Hallen nicht nur voneinander ab, sondern sollen außerdem auch stabil bleiben, sobald sie im Alltag etwas „rauer“ angegangen werden. Ein Umstand, der im normalen Industriebetrieb durchaus häufig vorkommen kann – im Normalfall sogar täglich! Ein gutes Industrietor muss den Bedingungen hier in jedem Fall standhalten und nicht bereits nach der kleinsten Berührung in sich zusammenfallen.

Deshalb sind Industrietore im Arbeitsalltag unersetzlich!

Als Außenstehender könnte man meinen, dass ein Industrietor einfach nur dazu da ist, um die verschiedenen Räumlichkeiten in einem Unternehmen voneinander zu trennen. Weit gefehlt! Denn Experten wissen unlängst, dass gute, funktionstüchtige Industrietore nicht nur „da“ sind, sondern vor allem die Produktivität im Alltag erhöhen. Öffnen diese nämlich und vor allem dann, wann sie sollen, werden sie im Regelfall im Alltag überhaupt nicht wahrgenommen und tragen somit zu nahtlosen Prozessen im Betrieb bei.

Selbstverständlich sollten auch die jeweiligen Industrietore eine gewisse Ästhetik mitbringen und Hallen des Unternehmens zumindest durch ihre einheitliche, saubere Form auffrischen. Sicherlich ist dies kein Thema für eingefleischte Innendesigner. Trotzdem tragen aber auch Industrietore aufgrund ihrer Form und Farbe zum allgemeinen Wohlbefinden innerhalb des eigenen Unternehmens bei. Und genau deshalb sollte man die nächsten Industrietore aus vielerlei Hinsicht weise auswählen und sich für die Tore entscheiden, die am besten zum eigenen Unternehmen passen – sowohl aus Sicht von Funktionalität, als auch von der Optik!

Können Büromöbel einen positiven Einfluss auf die Produktivität haben?

Es gibt viele Tricks, mit deren Hilfe man die Produktivität im eigenen Alltag erhöhen kann. Die einen versuchen es mit speziellen Konzentrationsübungen. Die anderen schwören auf ausgeklügelte Meditationstechniken, um während der Arbeit noch weiter in der „Zone“ zu sein. Gerade im „Büroalltag“ ist der Anspruch an eine erhöhte Produktivität in den letzten Jahren rasant angestiegen. Die Aufgaben werden mehr, die Zeitabstände zwischen den Deadlines immer geringer.

Stellt sich die Frage, an welchen Stellen man die eigene Produktivität noch verbessern könnte? Beispielsweise an den Büromöbeln? Könnten diese tatsächlich zur Produktivität am eigenen Arbeitsplatz beitragen? Auf diese Frage möchten wir in diesem Beitrag einen Blick werfen!

Die Bedeutung von Büromöbeln damals und heute

Nicht nur die Büromöbel, sondern auch unser Arbeitsalltag hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während es früher einfach darum ging zu arbeiten und am Ende vom Monat sein Gehalt zu bekommen, sind die Ansprüche seitens der Arbeitgeber gegenüber dem eigenen Arbeitsplatz deutlich angestiegen. Arbeitnehmer möchten nicht mehr einfach „arbeiten“ um zu „arbeiten“, sondern die Zeit an ihrem Arbeitsplatz genießen. Moderne Büromöbel sind hierbei ein wichtiger Bestandteil! Immerhin verbringen wir am Arbeitsplatz die meiste Zeit mit ihnen. Alte Stühle, klobige Tische und verstaubte Ablagesysteme sind daher in vielen Büros bereits seit vielen Jahren ein Ding der Vergangenheit. Das liegt unter anderem auch daran, dass die richtige Auswahl an Büromöbeln dafür sorgt, dass die Produktivität der eigenen Mitarbeiter steigt. Sei es durch gut durchdachte Ablagesysteme oder durch bequeme Bürostühle.

Dies sollten die eigenen Büromöbel in jedem Fall mitbringen

Die Experten der Möbelbranche wissen bereits seit vielen Jahren, dass sich nicht nur die Modelle, sondern auch die Anforderungen an die Büromöbel von Jahr zu Jahr ändern. In Sachen Büromöbel gehen Anbieter wie Moebelshop24 deshalb seit Jahren mit den „Trends“ und Anforderungen der Branche mit.

Während Büromöbel früher in erster Linie hauptsächlich stabil und langlebig sein mussten, haben sich die Anforderungen hier in den letzten Jahren bspw. rasant verändert. Es reicht nicht mehr aus, wenn der Tisch vier Beine hat und der Bürostuhl von der Höhe her verstellt werden kann. Bürostühle müssen ergonomisch sein und aktuellen Design Standards entsprechen. So werden die jeweiligen Möbelstücke nämlich zu echt wertvollen „Teilen“, die den Arbeitsalltag nicht nur abrunden, sondern im besten Fall sogar besser machen. Und so kann es schon mal vorkommen, dass man nach mehreren Stunden harter Arbeit in einem Bürostuhl sitzt, den man so eigentlich gar nicht mehr spürt. Eine Sache, die früher nur die wenigsten Mitarbeiter genießen konnten. Heute zählen solche „Besonderheiten“ zur absoluten Standardausrüstung in vielen Büros und sollten deshalb entsprechend ernst genommen werden.

Unser Fazit: Ja, die passenden Büromöbel beeinflussen den Arbeitsalltag positiv!

Jeder, der in seinem Arbeitsleben bereits in einem schön eingerichteten und weniger schön eingerichteten Büro gearbeitet hat weiß, dass die Büromöbel selbst einen durchaus großen Einfluss auf die eigene Produktivität haben können. Das heißt natürlich nicht, dass Büromöbel dafür sorgen das ein schlecht aufgegleistes Projekt wie durch Geisterhand zu einem erfolgreichen wird. Vielmehr geht es darum durch die Auswahl der richtigen Büromöbel das Fundament für eine positive Arbeitsatmosphäre zu legen. Hinzu kommt, dass ergonomische Bürostühle effektiv dafür sorgen, dass wir uns weniger auf unseren schmerzenden Rücken und viel mehr auf die Arbeit, die noch vor uns liegt konzentrieren können. Außerdem kann es eine durchaus positive Wirkung entfalten, wenn das eigene, einst triste, Büro mithilfe von modernen Büromöbeln in eine wahrhaftige Wohlfühloase verwandelt wird. Wer auch in Zukunft die jüngere Generation an sich und sein Unternehmen binden möchte, der sollte also nicht nur über kreative Employer Branding Maßnahmen nachdenken, sondern bereits mit dem ersten Eindruck im eigenen Büro – dem späteren Arbeitsplatz der betroffenen Person – glänzen!

Interkulturelle Hürden in einer Organisation überwinden!

Führungskräfte sind gefordert, wenn es darum geht, globalen und vor allem digitalen Zeiten gerecht zu werden. Die Anpassungsfähigkeit einer Organisation, so auch einer Firma an Veränderungen ist wichtiger denn je und Change Management dürfte das Management Schlagwort schlechthin sein. Veränderung kann eine neu einzuführende Software sein, eine veränderte Markt- oder Konkurrenzsituation, die Übernahme einer Firma, der Austausch eines Führungsteams und vieles mehr.

Grundlegend für den Erfolg von Change Management Prozessen ist dabei, dass auch die einzelnen Mitarbeiter und Teams ihren Beitrag zum Erfolg der gesamten Organisation leisten. Nur, wenn der einzelne Mitarbeiter seine Rolle für den Erfolg der Gemeinschaft annimmt und sich dessen bewusst ist, kann Change Management gelingen. Change Management und die einzusetzenden Methoden sind wissenschaftlich erforscht, zahlreiche Modelle gibt es, die Coaches und Führungskräften wertvolle Dienste erweisen, wenn richtig angewandt. Aktuell scheitert eine Vielzahl von Change Management Prozessen in Organisationen jedoch. Eine ganz zentrale Funktion für Führungskräfte, ist das Teambuilding. Im übrigen stehen dabei zunächst Führungskräfte ganz besonders im Fokus, denn sie sind es, die dafür verantwortlich sind, eine Vision und einhergehende Ziele weiterzugeben und entsprechend zu kommunizieren. Wie erwähnt, ist Teambuilding ein probates Mittel, das besonders im Fokus steht, wenn eine Organisation international agiert.

Interkulturelles Teambuilding – Eine besondere Herausforderung

Interkulturelles Teambuilding und seine Besonderheiten: Interkulturell zusammengesetzte Teams und Gruppen bringen ein hohes Maß an Komplexität mit und stellen Führungskräfte und Coaches vor besondere Schwierigkeiten. Klassisches Teambuilding wird hier nicht greifen, wenn die kulturellen Aspekte und die daraus resultierenden Besonderheiten nicht berücksichtigt werden. Multikulturelle Teams bringen jedoch auch zahlreiche Möglichkeiten mit sich und wer sich das Potenzial solcher Teams bewusst ist, wird daraus als Organisation Nutzen ziehen. Wird jedoch das interkulturelle Teambuilding nicht forciert, wird das Multikulturelle bei der täglichen Arbeit eher hinderlich als förderlich sein.

Toleranz als Basis bei interkulturellen Teams

Anders als beim klassischen Teambuilding liegt beim interkulturellem Teambuilding das Verständnis füreinander und die anderen Kulturen im Vordergrund. Die Erwartungshaltung an die Art der Arbeit variiert innerhalb der Kulturen massiv. Die Motivation einzelner kann sich völlig unterscheiden. Kritik und Lob können völlig unterschiedlich wahrgenommen werden und sich völlig unterschiedlich auf die Arbeitsmoral auswirken. Zwar darf man ferner nicht Kulturen pauschal in eine Schublade stecken, doch sollte man die Hintergründe und Kulturen kennen, damit nach dem Teambuilding alle als sich ergänzende Einheit funktionieren. Toleranz, Akzeptanz und Verständnis sind zu erheblichen Erfolgsfaktoren in globalen Märkten geworden und damit maßgeblich für den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen heute.

Was bedeutet eigentlich Teambuilding?

Was bedeutet eigentlich Teambuilding? 

Mit Teambuilding Ideen die Motivation im Unternehmen stärken.

Teambuilding – Was bedeutet das eigentlich? Und warum sollte man Teambuilding Maßnahmen regelmäßig im Unternehmen durchführen? Kurz gesagt: Sobald zwei Menschen miteinander kommunizieren, agieren oder zusammenarbeiten, geht es um Teambuilding. Das heißt, fast in jeder Situation des Berufsalltags werden wir mit diesem Thema konfrontiert, ob bewusst oder unbewusst. Doch oftmals klappt die Zusammenarbeit im Büro nicht auf Anhieb oder wird durch Störfaktoren beeinflusst. 

Mit geeigneten Ideen für Teambuilding Events wird die Motivation im Team erneut entfacht. Es wird Zeit mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen, diese mit Blick in die Zukunft zu lösen und mit ausgewählten Ideen für Teambuilding Events nachhaltige Erfolge zu sichern.

Wann sind Ideen für Teambuilding Events sinnvoll?

Es herrscht ein angespanntes Betriebsklima, die Mitarbeiter sind unmotiviert und die
Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt zu Wünschen übrig? Spätestens jetzt ist es an der Zeit, aktiv zu werden! Mit den passenden Ideen für Teambuilding Maßnahmen werden die Beziehungen im Team gestärkt und führen langfristig wieder zu den gewünschten Erfolgen. 

Gibt es ein hohes Konfliktpotenzial, fehlt es an der richtigen Kommunikation oder sind innere Störfaktoren erkennbar? Die Motivation wieder aufleben lassen durch Events mit Coaching-Charakter führt zu messbaren Erfolgen dank geeigneter Ideen für Teambuilding Maßnahmen. Gewöhnliche Teambuilding Events oder klassische Coaching-Seminare bleiben oftmals nur kurz im Kopf der Mitarbeiter, haben nicht den gewünschten Effekt oder sind gar demotivierend. Innovative und einzigartige Ideen für Teambuilding Events, die eine Kombination aus strategischem Lernen und prägenden Erlebnissen schaffen sind die Lösung!

Probleme lösen und Menschen motivieren!

Die Kombination aus klassischen Teambuilding und Coaching macht es also! Innovative Ideen für Teambuilding fangen nicht beim Erlebnis an und hören auch nicht beim Seminartag auf. Viel mehr geht es um ein neuartiges Konstrukt aus theoretischem Fachwissen kombiniert mit menschlichen Erfahrungswerten und einer erlebnisorientierten Anwendung des Gelernten. Das ist der Weg, bei dem die neuen Ideen für Teambuilding Maßnahmen die Probleme im Unternehmen gezielt lösen, die Mitarbeiter nachhaltig prägen und mit Blick in die Zukunft motivieren! 

Ob es nun ein kreatives, strategisches oder aktives Teambuilding Event sein soll muss jedes Unternehmen abgestimmt auf die Mitarbeiterbedürfnisse entscheiden. Ideen für Teambuilding Veranstaltungen gibt es viele, aber wichtig ist, dass diese zu den Mitarbeitern passen. Frei nach dem Motto: Raus aus dem Büro und rein ins Abenteuer eignen sich sportliche Events perfekt, wenn der Zusammenhalt und das Vertrauen im Team gestärkt werden soll. Wenn Action auf dem Plan steht ist das A und O, dass sich alle aufeinander verlassen können. 

Das beste Event aus individuellen Teambuilding Ideen finden.

Als Rahmenprogramm zu einem langen Tagungstag haben wir die perfekte Teambuilding Idee gefunden. Der Globe Chaser ist das digitale Outdoor Event. Doch er ist weit mehr als nur eine digitale Schnitzeljagd-App, bei der die Teilnehmer nicht nur als Community zusammenwachsen, sondern auch mit spielerischen Gedanken Outdoor aktiv werden. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, es sind keine Grenzen gesetzt. Kaum ein Teambuilding bringt das Team näher zusammen und verbindet die Mitarbeiter mehr miteinander. Ein Teamevent wie kein Zweites, das Impulse an den richtigen Stellen setzt und grenzenlose Möglichkeiten hat.

Ein Raum, der normal zu sein scheint. Die Fenster sind geschlossen und die Türen gehen auf und zu. Und doch erweckt dieser Raum den Gedanken, dass etwas nicht stimmt. Und diesen Gedanken, den man hat, wenn man im Hier und Jetzt ist und auf Probleme stößt macht sich auch direkt zu Beginn dieser einzigartigen Teambuilding Idee bemerkbar. Wer Escape Games liebt, wird den mobilen Panic Room lieben. Eine innovative Teambuilding Idee, die nahezu überall durchführbar ist und speziell auf die Teams und Firmen angepasst ist. 

Großartige Teams verdienen besondere Teamevents!

Vertrauen, Zusammenhalt, Motivation und eine gute Kommunikation. Das sind die wichtigsten Bestandteile für eine erfolgreiche Unternehmenszukunft auf Mitarbeiterebene. Fernab vom Schreibtisch mit passenden Ideen für Teambuilding Maßnahmen aufbrechen und den Arbeitsalltag einmal hinter sich lassen. Es wird Zeit die Gruppendynamik zu verbessern, das Teamgefühl zu stärken und mit den Mitarbeitern in eine neue Zukunft zu starten!

Zeiterfassung. Welche Rechte haben Arbeitnehmer?

Zeiterfassung. Was ist erlaubt und was nicht?

Menschen bzw. Arbeitnehmer möglichst effizient einzusetzen, ist ein legitimes Recht und Bedürfnis des Arbeitgebers. Schließlich ist es das Unternehmen selbst, das am Ende des Monats das Gehalt überweist. Sehr wohl jedoch hat das Erfassen von Arbeitszeiten seine Grenzen. Während es früher die Stechuhren waren, setzen heute zahlreiche Unternehmen auf Zeiterfassung aus der Cloud oder integrierter Task basierter Kontrolle via Projektmanagement Tools. Software ist in digitalen Zeiten jenes Mittel, dass die Prozesse im Unternehmen erleichtert.

Software und DSGVO

Die in Kraft getretene Datenschutz Grundverordnung dürfte auch schon der erste Stolperstein sein, denn Software sammelt zumeist Daten. Wer sich rechtskonform verhalten möchte, muss sich also zwingend darum bemühen, dass es sich bei der Software, die man einsetzt, um Software handelt, die Datenschutz konform eingesetzt werden kann. Anwender sind ferner darüber zu unterrichten, welche Daten wie gesammelt werden. Private Daten von Mitarbeiter sind absolut tabu beim Einsatz von Zeiterfassungssystemen. Wichtig ist auch die entsprechende Rollenverteilung ein zentraler Punkt bei der Zeiterfassung, so dürfen nämlich nur Angestellter mit der entsprechenden Rolle und den einhergehenden Befugnissen, Einsicht in die gesammelten Daten, erlangen. Dies auch lediglich, um die Zeit zu erfassen. Auch an Speicherung und Löschung gesammelter Daten gibt es explizit geregelte Anforderungen.

Die Datenschutz-Grundverordnung ist jene Verordnung der Europäischen Union, innerhalb derer die Bestimmungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen sowie öffentliche Stellen, in der EU vereinheitlicht werden.

Auch Arbeitnehmer haben Pflichten

Nicht nur der Arbeitgeber hat in puncto Zeiterfassung einiges zu beachten, denn auch Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Zeiterfassung die Regeln beachten. So ist zum Beispiel – das Vortäuschen von Arbeitszeit, die aber tatsächlich nicht geleistet wurde, nichts anderes als Urkundenfälschung und somit eine Straftat, die mindestens zur Abmahnung und Kündigung führen wird.

Quellenangaben:

https://www.generali.de/ueber-generali/magazin/zeiterfassung-41304/

https://www.hellohq.io/glasqgel/good-read/zeiterfassung-wo-das-problem-wirklich-liegt-und-welche-loesungen-helfen/

An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir keine Rechtsberatung geben und auch nicht für eventuelle unvollständige oder nicht korrekte Angaben haften. Dieser Artikel basiert auf umfassender Recherche. Im Zweifel gilt es einen Rechtsanwalt bzgl. den hier geschilderten Sachverhalten aufzusuchen.