Digitaler Wandel in Unternehmen – wie sich die Herausforderung meistern lässt

Es gibt kaum ein Unternehmen in Deutschland, dass sich nicht mit der Digitalisierung beschäftigt und hiervon ist keine Branche ausgenommen. Verwunderlich ist diese Entwicklung nicht, denn die digitale Transformation ist nun einmal allgegenwärtig und wer sich nicht darauf einstellt, wird langfristig kaum auf dem Markt bestehen können. Allerdings ist vielen Unternehmen gar nicht bewusst, wie sie die Herausforderung meistern beziehungsweise worauf es dabei eigentlich ankommt. Aus diesem Grund sollen in diesem Artikel einige Faktoren ausgeführt werden, die für den digitalen Wandel in Unternehmen ausschlaggebend sind.

Nutzung von Softwares hilft beim Optimieren von Prozessen

Heutzutage kommt eigentlich kein Unternehmen um die Nutzung von Softwares herum, denn solche helfen nun mal beim Optimieren von diversen Geschäftsprozessen. Egal ob es um Buchhaltung, Produktion oder Recruiting geht – für jeden Bereich gibt es eine passende Software. Unternehmen können entweder auf die Softwares von Drittanbietern zurückgreifen oder ihre eigenen Softwares entwickeln lassen. Letzteres ist oftmals die bessere Option, erfordert aber einen hohen finanziellen Aufwand. Glücklicherweise ist es möglich, die Entwicklung von Softwares an ein Remote Software Development Team zu outsourcen und damit sowohl Kosten als auch Zeit einzusparen. Unter anderem das Beauftragen von fachkundigen Programmierern aus der Ukraine kann eine kostengünstige und qualitativ zufriedenstellende Option sein. In jedem Fall sollten Unternehmen nicht auf Softwares verzichten, da solche im digitalen Zeitalter zur Unternehmensführung dazugehören.

Ohne Webpräsenz funktioniert es nicht mehr

Vor nicht allzu langer Zeit war es nichts Ungewöhnliches, sein Unternehmen nicht im Internet zu präsentieren. Heutzutage ist das nicht mehr der Fall. Zum einen ist eine Unternehmenswebseite zwingend erforderlich. Zum anderen sollte auch Wert auf Präsenz in den sozialen Medien gelegt werden. In gewisser Hinsicht wird das von Kunden erwartet und wer als Unternehmen darauf verzichtet, erweckt schnell einen unseriösen Eindruck. Allerdings kommt es auch auf die Webpräsenz an sich an. Eine lieblos gestaltete Unternehmenswebseite ist beispielsweise nur bedingt besser als gar keine und auch Social-Media-Kanäle bringen wenig, wenn sie nicht aktiv genutzt werden.

Digitaler Werbung gehört die Zukunft

Seit jeher wird Werbung als Marketingmaßnahme genutzt und daran hat sich auch in Zeiten der Digitalisierung nichts geändert. Der einzige Unterschied liegt darin, dass bestimmte Werbeformen an Popularität hinzugewonnen und andere an Bedeutung verloren haben. Aktuell ist insbesondere digitale Werbung gefragt, denn ihr gehört die Zukunft. Werbeanzeigen über soziale Kanäle und Suchmaschinen genießen ein großes Potenzial. Allein die mögliche Reichweite ist groß, weswegen kein Unternehmen diese Option außer Acht lassen sollte.

Digitalisierungsberatung kann eine Stütze sein

Selbst wenn Unternehmen wissen, worauf es in puncto Digitalisierung ankommt, können immer noch viele Fehler unterlaufen. Es ist daher ratsam, sich bei der innerbetrieblichen digitalen Transformation unterstützen zu lassen. Diesbezüglich bieten sich unter anderem Digitalisierung Berater an. Im Grunde handelt es sich dabei um nichts anderes als Unternehmensberater. Der einzige Unterschied liegt darin, dass sie sich auf Digitalisierungsthemen spezialisiert haben und hierbei mit fundiertem Fachwissen zur Seite stehen. Wenn Sie einen oder mehrere Berater zur Unterstützung suchen, zögern Sie nicht, unseren Kooperationspartner zu kontaktieren.

Weltweite Popularität des Online-Tradings

Der Handel mit Aktien oder anderen Wertpapieren ist heutzutage in unserer Gesellschaft fest etabliert. In den letzten Jahren ist das sogenannte “Online-Trading” immer bekannter geworden, gerade viele junge Menschen versuchen sich damit ein finanzielles Polster zu schaffen. Wir werden Sie in diesem Beitrag zum Online-Trading etwas aufklären und Ihnen interessante Fakten dazu nennen.

Was ist Online-Trading?

Der internetbasierte Wertpapierhandel wird als Online-Trading bezeichnet. Anleger können damit Aktien kaufen und verkaufen. Es können jedoch nicht nur Börsentransaktionen durchgeführt werden, sondern auch außerbörsliche Handelsvereinbarungen getroffen werden.

Wie populär ist Online-Trading?

Laut dem CFD.guide Trading-Report haben im Jahr 2018 über 13,9 Millionen Menschen am Online-Trading teilgenommen. Unter den 13,9 Millionen Nutzern, befanden sich zum damaligen Zeitpunkt etwa 2,7 Millionen Frauen, was einem prozentualen Anteil von 19,4 % entspricht. Sicherlich haben sich die Zahlen in den folgenden Jahren deutlich nach oben verändert. Online-Trading ist immer bekannter geworden und zum jetzigen Zeitpunkt gibt es viele Anbieter, die das Online-Trading kinderleicht machen.

Auch interessant zu wissen, 14,7 % der Daytrader waren jünger als 25 Jahre. Besonders durch die Popularität der Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoins, sind viele junge Menschen darauf aufmerksam geworden und haben sich mit dem Online-Trading befasst. Die größte Altersgruppe bilden die Menschen zwischen 25 und 34 Jahren, diese nehmen einen Anteil von 44 % ein.

Die globale Verteilung

Gerade Europa und Asien sind die führenden Kontinente, was das Online-Trading angeht. In Asien alleine traden circa 4,6 Millionen Menschen jährlich und in Europa sind es etwa 3,1 Millionen. Das Land mit den meisten Tradern auf unserem Kontinent (Europa) ist ganz klar Großbritannien. Hier traden alleine unglaubliche 730.000 Menschen, damit traden im britischen Königreich mehr Leute als in ganz Ozeanien. Hinter Großbritannien liegen auf dem 2. und 3. Platz Deutschland und Frankreich.

Können Emotionen das eigene Trading beeinflussen?

Im besagten Trading Report wird davon gesprochen, inwiefern die Emotionen das Trading-Verhalten jedes Einzelnen beeinflussen können. Laut dem Report ist die emotionale Beeinflussung ziemlich hoch und gerade bei schnellen Entscheidungen kann Sie eine fundamentale Rolle spielen. Für das Traden benötigen Sie allerdings keine besonderen Charaktereigenschaften wie zum Beispiel Risikobereitschaft. Grundsätzlich kann jeder mit dem Trading sehr erfolgreich sein, allerdings kann es auch schnell in die andere Richtung gehen. Sie sollten sich im Klaren sein, dass gerade Angst oder auch die Gier nach mehr Gewinn, die Entscheidung stark beeinflussen können. Hier sollten Sie aufpassen und darauf achten, dass Ihre Performance nicht zu stark davon beeinflusst wird.

Hat Corona Einfluss auf die Aktienanleger?

Corona hat unsere Welt sehr stark verändert und wird Sie auch nachhaltig unglaublich stark beeinflussen. Im Finanzwesen war der Einfluss spürbar und viele Menschen sind nicht mehr so risikobereit wie vorher. Im Bereich Online-Trading ist die Unsicherheit eher nicht so stark gegeben. Nur etwa 20 % einer Befragung gaben an, keine Geschäfte mehr mit Aktien zu tätigen, da Sie diese für zu unsicher empfinden.

Steigt das Interesse des Online-Tradings?

Hier kann von einem klaren Ja gesprochen werden, denn immer mehr junge Menschen befassen sich damit. Ein großer Vorteil des Online-Tradings ist ganz klar die leichte und unkomplizierte Nutzung. Es kann einfach eine App auf das Smartphone heruntergeladen werden, man registriert sich und schon kann das traden beginnen. In den Ländern Schweden, Norwegen und Deutschland ist das Interesse an dem sogenannten Daytrading am höchsten.

Unser Fazit zum Online-Trading

Gerade für junge Menschen ist Online-Trading über das Smartphone oder den Laptop eine sehr gute Möglichkeit etwas Geld zu verdienen bzw. für das Alter vorzusorgen. Das Traden sollte aber immer der eigenen Risikobereitschaft angepasst sein. Denn gerade bei hochspekulativen Geschäften, muss man auch immer mit einem Verlust rechnen. Wir hoffen der Beitrag hat Ihnen gefallen und Sie konnten etwas zum Thema “Online-Trading” mitnehmen.

Digitalisierung und Rechnungswesen – Warum eine gute Software viel Arbeit abnimmt

Mehr Effizienz und flexibles Arbeiten: Buchführung digitalisieren

Die Buchhaltung stellt für Einzelunternehmen genauso wie für kleine und mittelständische Unternehmen eine enorme bürokratische Herausforderung dar. Diese Aufgaben beanspruchen personelle Ressourcen, die sich anderweitig sinnvoller einsetzen lassen. Mit einer konsequenten Digitalisierung der Buchführung und des Rechnungswesens minimieren Unternehmer diesen Aufwand! Die Investition in eine intuitiv bedienbare und intelligente Software zahlt sich aus.

Buchführung: weitgehende Automatisierung dank innovativer Software

Buchhaltungsprogramme erleichtern zahlreiche Arbeitsschritte, viele manuelle Arbeiten machen sie überflüssig. Das offensichtlichste Beispiel ist die Archivierung von Rechnungen, die Unternehmen gesetzlich verpflichtend zehn Jahre lang aufbewahren müssen. Eine Software erledigt diese Archivierung automatisiert, das umständliche Ausdrucken und Abheften gehört der Vergangenheit an! Die digitalisierte Archivierung beschleunigt auch das Auffinden alter Buchungsbelege. Die Weiterleitung zum Steuerberater erfolgt mit einem Klick oder Unternehmer gewähren ihrer Steuerberatung ein direktes Zugriffsrecht.

Auch das Zuordnen von Buchungsvorgängen zu den diversen Buchungskonten fällt mit einer leistungsstarken Software leicht. Gute Programme schlagen die entsprechenden Buchungskonten vor, Nutzer müssen sie nur bestätigen. Dieser Mechanismus senkt zudem die Gefahr von Buchungsfehlern, die systematische Prüfung auf Plausibilität kommt als weiterer Pluspunkt hinzu. Empfehlenswert ist ein Blick auf das Angebot von Haufe Shop.

Schnittstellen zur Warenwirtschaft und zum Onlinebanking

Bestenfalls entscheiden sich Unternehmen für eine umfassende Digitalisierung. Sie verbinden ihr Buchhaltungsprogramm unter anderem mit ihrem Warenwirtschaftssystem, jede hochwertige Software verfügt über entsprechende Schnittstellen. Alternativ zur Verknüpfung einzelner Programme präsentieren einige Anbieter All-inclusive-Pakete, die Funktionen wie Buchführung, Rechnungsstellung, Warenwirtschaft und Management der Kundenbeziehungen bündeln. Bei beiden Varianten profitieren Firmen von erheblichen Effizienzgewinnen. Das Warenwirtschaftssystem registriert zum Beispiel Bestellungen, automatisiert erfolgt die Rechnungsstellung.

Die Einbindung des Onlinebankings erhöht die Effizienz der Betriebsabläufe zusätzlich. Die Buchführungssoftware erkennt Zahlungseingänge und ordnet sie den jeweiligen offenen Rechnungsposten zu. Bei Bestellungen auf Vorkasse gibt die Software die Bearbeitung der Bestellung unmittelbar nach dem Zahlungseingang frei. Zunehmend mehr eingehende Rechnung sind elektronisch, doch Papierrechnungen und Kassenbons lassen sich nicht vollständig meiden: Mit empfehlenswerten Softwareprogrammen digitalisieren Unternehmen diese Papierbelege problemlos und verarbeiten die Daten automatisiert.

Flexibles Arbeiten in der Firma, im Homeoffice und mobil

Die Corona-Pandemie und die staatlichen Beschränkungen haben zu einem rasanten Bedeutungsgewinn des Homeoffice geführt. Vielen Unternehmen wird spätestens jetzt klar, wie wichtig die Digitalisierung der Buchführung und des Rechnungswesens ist. Sie ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Buchhalter und andere Angestellte von zu Hause aus arbeiten können. Aktenordner erfordern die Anwesenheit im Büro, die Digitalisierung macht die Präsenz im Betrieb überflüssig. Neben dem Arbeiten im Homeoffice ermöglicht eine Buchhaltungssoftware das mobile Arbeiten, das ist ein weiterer Vorteil. Die Zugriffsrechte können Firmen transparent und gezielt verteilen. Dadurch schließen sie einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten aus.

Buchhaltungssoftware: lokale Software versus Cloud-Lösung

Lange Zeit dominierte die lokale Nutzung von Buchhaltungsprogrammen: Bei dieser On-Premises-Variante befinden sich die Software und die individuellen Daten auf den lokalen Rechnern oder den firmeneigenen Servern. Cloud-Lösungen sind die praktische Alternative und gewinnen unaufhaltsam an Marktanteilen. Das Programm und sämtliche Betriebsdaten liegen auf externen Servern des jeweiligen Anbieters, diese Methode gewährleistet den leichten orts- und zeitunabhängigen Zugriff. Ein weiterer Vorzug ist, dass professionelle IT-Dienstleister die Server umfassend vor Hacker-Attacken und weiteren Gefahren wie einem Brand oder einem Einbruch schützen. Es spricht insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen viel dafür, diese anspruchsvollen Aufgaben an einen IT-Spezialisten auszulagern. Die vielfältigen Anbieter für Buchhaltungssoftware bieten ansprechende Paketlösungen an.

Wann für Garagen und Carports eine Baugenehmigung benötigt wird

Denken Sie darüber nach, auf Ihrem Grundstück eine Garage oder einen Carport zu bauen, müssen Sie sich im Voraus mit einigen Faktoren beschäftigen. Ein wichtiger Teil der Planung ist die Prüfung, ob für Ihr Vorhaben eine Baugenehmigung erforderlich ist. In Deutschland ist diese von unterschiedlichen Gegebenheiten abhängig. Dazu gehört zum Beispiel die Höhe, die Abstandsfläche sowie Umwelt- und Denkmalschutzvorschriften.

Unter diesen Umständen ist keine Baugenehmigung für Carports notwendig

Geht es Ihnen ausschließlich darum, einen Carport auf Ihrem selbst zu bauen, kann dafür unter Umständen keine Baugenehmigung notwendig sein. Dabei ist es egal, ob Sie ein Holzcarport oder ein Carport auf Stahl errichten möchten. Die Voraussetzungen sind, dass die Grundfläche keine 50 qm² überschreitet und die maximale Höhe nicht mehr als 3 m beträgt. Hinzu kommt, dass der Abstand zur nächsten Grundstücksgrenze 8 m betragen muss.

Ihr Bauvorhaben muss den Festsetzungen des gültigen Bebauungsplanes Ihres Bundeslandes entsprechen. Informieren Sie sich unbedingt, ob an Ihrem Wohnort vielleicht noch weitere besondere Voraussetzungen gelten.

Garagenverordnung bietet einzelne Details

Haben Sie vor, eine Garage zu bauen, sind die Bestimmungen dafür ähnlich wie bei einem Carport, wenn es um die Baugenehmigung geht. Auch diese kann ohne Baugenehmigung errichtet werden, wenn die Fläche 50 qm² nicht überschreitet. Beim Garagenbau variieren die Bestimmungen der unterschiedlichen Bundesländer recht stark. So gibt es an gewissen Wohnorten Voraussetzungen, was die Wandlänge angeht, wenn diese an Nachbarsgrundstücke grenzt, und auch die Neigung des Daches.

Grundsätzlich müssen natürlich alle öffentlich-rechtlichen Vorschriften und technischen Bestimmungen eingehalten werden. Es gibt eine spezielle Garagenverordnung in der Sie alle wichtigen Informationen und Details finden, um herauszufinden, wann eine Baugenehmigung in Ihrem Bundesland für den Garagenbau erforderlich ist. Bei Garagen kommt es tatsächlich häufiger vor, dass vor dem Bau ein Bauantrag gestellt werden muss.

Besondere Umwelt- und Denkmalschutzvorschriften stehen über den Bauvoraussetzungen und können dazu führen, dass ein Bauantrag abgelehnt wird.

CBD gegen Demenz – kann Hanf die kognitiven Fähigkeiten unterstützen?

Knapp 1,6 Millionen Menschen werden in Deutschland als demenzkrank eingeschätzt, wozu jährlich mehrere Hunderttausend Betroffene hinzukommen. Die Erkrankung schränkt Betroffene meist stark ein und verschlechtert sich mit der Zeit, da sie kognitive Fähigkeiten beeinflusst und Patienten auf Hilfe von Außen angewiesen macht. Insbesondere Angehörige leiden unter den Begleiterscheinungen einer Demenz wie beispielsweise Alzheimer: Es treten nämlich nicht selten auch Persönlichkeitsveränderungen auf, sowie plötzliche Stimmungsschwankungen. Wo Medikamente meist nur begrenzt hilfreich erscheinen, kann der Hanfwirkstoff Cannabidiol ein gutes Hilfsmittel darstellen.

Was macht die Demenz aus?

Als Demenz wird der Leistungsverlust bestimmter Gehirnfunktionen bezeichnet. Die Erkrankung kann beispielsweise das Gedächtnis betreffen, aber auch kognitive Fähigkeiten wie das Sprachvermögen, Orientierung und mehr. Betroffenen fällt es unter anderem auch schwer, zu lernen, zu planen und Zusammenhänge zu begreifen oder auszumachen – dadurch leidet in der Regel die Stimmung und Persönlichkeit. Man geht davon aus, dass Entzündungen der Nerven für den Leistungsverlust verantwortlich sind. Forscher glauben, einen Zusammenhang zwischen dem Endocannabinoidsystem und Nervensystem erkannt zu haben – denn das körpereigene Cannabinoidsystem wirkt sich auf das Nervensystem in besonderer Weise aus. CBD als Hanfsubstanz, die schon das Schmerzempfinden durch Einwirkung auf das Nervensystem zu regulieren scheint, könnte also auch bei Demenz weiterhelfen. Quelle: https://www.pflege.de/krankheiten/demenz/

Was spricht für CBD gegen Demenz?

Cannabidiol soll unter anderem Entzündungen hemmen können – und zwar effektiv. Diese können dadurch schneller abklingen und das Gewebe verheilen lassen. Obwohl Entzündungen wichtige Körperfunktionen erfüllen, machen sie sich auf Dauer nachteilig bemerkbar. Denn: Dauerhafte Entzündungen schädigen nicht nur das Gewebe, sondern schütten auch freie Radikale aus – dies ist schädlich für die eigene Gesundheit. Dem körpereigenen Eiweiß Beta-Amyloid wird ebenfalls nachgesagt, freie Radikale, also reaktive Sauerstoffarten erhöht vorkommen zu lassen – was Synapsen im Nervensystem schädigen und die Signalübertragung beeinträchtigen könnte. Dadurch treten Beschwerden auf, wie sie auch bei der Demenz vorkommen. Genau hier kann CBD wiederum ansetzen: Die Hanfsubstanz hemmt Entzündungen und könnte so verhindern, dass es zu Schädigungen kommt.

Wissenswert: Forscher gehen davon aus, dass CBD antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Letzteres konnte nachgewiesen werden, sodass man Cannabidiol zellschützende Merkmale nachsagt – die gerade zur Vorbeugung eines Voranschreitens von Demenz von Bedeutung sein könnten. Dies könnte auch dabei helfen, die Lebenserwartung nach der Demenz-Diagnose zu verbessern, die bei etwa acht bis neun Jahren liegt. Die Vermutungen gehen sogar noch weiter: Italienische Wissenschaftler vermuten, dass CBD das Wachstum von Nervenzellen und -Verbindungen anregen kann – dies könnte Folgen der Demenz zumindest teilweise wieder rückgängig machen oder kognitive Fähigkeiten zumindest zum Teil verbessern. Es benötigt jedoch noch umfassende Studien zum Thema, um diese Vermutungen belegen zu können.

Wie kann CBD bei Demenz eingenommen werden?

Die Cannabidiol gegen Demenz Anwendung sollte vor allem mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zur Therapie auszuschließen. Welche Dosierung genau zum Einsatz kommen kann, ist nicht genau bekannt. Schließlich gibt es keine oder kaum Erfahrungsberichte zu dem Thema, die weitere Rückschlüsse erlauben würden. Es gilt: Betroffene sollten sich langsam an die CBD Anwendung herantasten – und das möglichst mit Hilfe nahestehender Personen. Denn: Die Dosierung von CBD Öl fällt nicht gerade leicht, wenn es um das Abzählen und Merken der Tropfen geht. Auch sollte beachtet werden, dass der Hanfwirkstoff dann beste Ergebnisse erzielen kann, wenn er regelmäßig eingenommen wird – gerade bei Erkrankungen wie Demenz ist eine akute Anwendung nicht wirklich sinnvoll. Quelle: https://cbd-infos.com/cbd-gegen-alzheimer/

Diese Dinge beugen Demenz ebenfalls vor

Nicht jeder muss mit dem fortschreitenden Alter automatisch mit Demenz rechnen. Gänzlich umgehen kann man die Erkrankung nicht, allerdings lassen sich viele vorbeugende Maßnahmen in den eigenen Alltag mit integrieren. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn Angehörige bereits an Demenz erkrankt sind. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und ein hoher Cholesterinspiegel sollten allgemein vermieden werden, um der eigenen Gesundheit etwas Gutes zu tun. Entzündungen im Körper lässt sich mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise vorbeugen. Wer seine kognitiven Fähigkeiten verbessern und aufrecht erhalten oder zumindest fördern möchte, kann auch Denkspiele vornehmen. Je anspruchsvoller diese sind, desto besser. Auch Sport und ausreichend Bewegung helfen dabei, körperlich und geistig fit zu halten, um sich möglichst lange einer guten Gesundheit erfreuen zu können.

Abschließend lässt sich sagen: Zwar kann Cannabidiol Demenz nicht heilen oder behandeln. Allerdings lässt sich darauf hoffen, dass der Hanfwirkstoff bei Demenz zumindest Symptome lindern und das Voranschreiten abbremsen kann. Allein deshalb lohnt es sich schon, den Hanfwirkstoff auszuprobieren.

Krampfadern – ist ein chirurgischer Eingriff notwendig?

Krampfadern sind ein häufiges Übel, das im zunehmenden Alter auftritt und in vielen Fällen unumgänglich ist. Es kreist der große Mythos darüber, dass diese nur mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffs zu entfernen sind. Nur wenige möchten sich jedoch einem solchen nicht ganz ungefährlichen Eingriff unterziehen und leben lieber mit dem körperlichen Merkmal. Wir sind dem Mythos einmal auf den Grund gegangen und haben uns angesehen, welche Alternativen es zu einem chirurgischen Eingriff sonst noch gibt.

Ursache und Grad der Krampfadern

Wissenschaftler haben bewiesen, dass Krampfadern in sehr vielen Fällen erblich bedingt sind. Diese können aber auch dann auftreten, wenn zum Beispiel die Durchblutung gestört ist, Bewegungsmangel oder Übergewicht herrscht. Es handelt sich bei Krampfadern im Grunde genommen um erweiterte Blutgefäße, die häufig angeschwollen sind.

Die Schwere von Krampfadern kann stark variieren. Während sie für einige nur ein ästhetisches Problem darstellen, das versucht wird, verdeckt zu werden, können sie bei anderen tatsächlich aus zu Schmerzen führen. Ein Arztbesuch und eine Untersuchung sind bei Krampfadern zwingend zu empfehlen, um eine passende mögliche Behandlung zu finden.

Unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten

Fakt ist, dass ein chirurgischer Eingriff nicht zwingend notwendig ist, vor allem dann nicht, wenn sich nur leichte und weniger schlimme Krampfadern bilden. Nach einer Untersuchung, die in der Regel per Ultraschall durchgeführt wird, lässt sich ganz gut abwägen, welche Behandlungsmaßnahmen in Frage kommen. Mögliche Behandlungen umfassen unter anderem eine Laser-Behandlung, Venenkleber, eine Radiofrequenz-Behandlung oder eine Schaumsklerosierung.

Mit viel Glück können Krampfadern auch ganz von alleine wieder verschwinden. Gerade Frauen, die möglicherweise während der Schwangerschaft Krampfadern entwickelt haben, sind häufig nur zeitweise davon betroffen. Wichtig ist, sich viel zu bewegen, um die Störung im Blutdurchfluss nicht weiter zu verschlimmern. Personen, die von leichten Krampfadern befallen sind, haben auch die Wahl, Medikamente zu nehmen, die zumindest mögliche Schmerzen lindern und ein weiteres Ausmaß an Krampfadern vorbeugen können. Sie sollten sich in jedem Fall fachlich von Ihrem Arzt beraten lassen.

Ratgeber Kryptowährungen – welche Vorteile bietet Bitcoin Superstar?

Kryptowährungen, wie es beim Bitcoin der Fall ist, sind aktuell sehr gefragt. In den kommenden Jahren dürfte der Bitcoin weiterhin im Fokus vieler Trader sein. Das liegt unter anderem daran, dass die Kryptowährung sich sehr volatil verhält. Das bedeutet, dass starke Kursschwankungen zum Alltag gehören. Nicht gerade selten unterscheiden sich die Preise für einen Bitcoin innerhalb von wenigen Tagen mal um 500 Euro, mal um 1.000 Euro. Aufgrund dieser Schwankungen und Differenzen können mitunter hohe Renditen erzielt werden. Gleichzeitig muss erwähnt werden, dass natürlich das Risiko beim Trading mit Bitcoins deutlich höher ist, als es bei anderen Währungen der Fall ist. Ebenfalls ist das Risiko deutlich höher, als es zum Beispiel bei klassischen Aktien der Fall ist.

Wie kann der Bitcoin Handel absolviert werden?

Der Handel mit Bitcoins kann manuell, oder aber auch automatisiert absolviert werden. Das bedeutet, dass es die Möglichkeit gibt, dass Bitcoins per Hand über verschiedene Plattformen erworben werden. Im Vergleich sollte auf die Gebühren geachtet werden, die sich nach der Plattform und auch nach dem Handelsvolumen richten. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass es bei den Kryptowährungen natürlich auch unterschiedliche Sicherheitsthematiken zu beachten gibt. Gerade große Plattformen, die schon seit einigen Jahren auf dem Markt sind, gelten als sicher und haben meist einen besseren Ruf, als es bei Offshore Plattformen der Fall ist, die ihre Sitz nicht in Europa haben.

Der komplette Handel kann durch einen Bitcoin Roboter auch automatisiert werden. Das bedeutet, dass automatisch über die Handelssoftware Bitcoins gekauft und verkauf werden können. Fakt ist, dass mit Hilfe der Software natürlich vieles einfacher gesteuert werden kann. Eine Krypto Software übernimmt automatisch den Kauf und den Verkauf von Kryptowährungen, wie es beim Bitcoin der Fall ist. Ein Beispiel dafür ist die Software Bitcoin Superstar. Wie Bitcoin Superstar funktioniert, kann man auf Coincierge.de nachlesen. Die Plattform erläutert genau wie Vorzüge und Funktionsweisen des automatisierten Handels von Kryptowährungen.

Welchen Vorteil bietet Bitcoin Superstar?

Mit Bitcoin Superstar wird der gesamte Kryptomarkt analysiert und beobachtet. Das bedeutet, dass ein Bot mit einem Algorithmus arbeitet. Dieser erkennt, wenn der Bitcoin Preis hoch ist und wenn er niedrig ist. Aufgrund dieses Algorithmus ist es möglich, dass Kryptowährungen sehr günstig eingekauft und sehr teuer verkauft werden kann. Dadurch soll der automatisierte Handel über die Software Bitcoin Superstar dazu führen, dass hohe Renditen ermöglicht, bzw. realisiert werden. Der Roboter beobachtet den Kurs der Kryptowährung Bitcoin 24 Stunden am Tag. Das bedeutet, dass Trends erkannt werden und somit Entscheidungen für den Kauf oder für den Verkauf getätigt werden können. Wer selbst als Mensch den Handel nutzen möchte, muss diesen manuell tätigen. Das bedeutet, dass jede Menge an Zeit und Aufwand damit verbracht werden muss, den Handel zu starten.

In der Praxis können hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste mit der Software Bitcoin Superstar realisiert werden. Das bedeutet, dass es durchaus möglich ist, dass Geld verloren gehen kann. Fakt ist aber auch, dass man bei der Software Bitcoin Superstar einige Einstellungsmöglichkeiten vornehmen kann. Diese tragen dazu bei, dass natürlich viel ausprobiert werden kann. Ein gewisses Risiko liegt in jedem Fall zu Grunde.

Wie hat sich der Bitcoin Kurs im Jahr 2020 entwickelt?

Der Kurs der Kryptowährung Bitcoin hat sich im Jahr 2020 sehr unterschiedlich entwickelt. Der niedrigste Stand wurde bisher im März 2020 erzielt, als der Preis je Bitcoin bei weniger als 5.000 Euro notierte. In den darauffolgenden Monaten bewegte sich der Bitcoin Preis im Rahmen von etwa 6.000 bis 8.000 Euro je Coin. Fakt ist, dass die Kryptowährung unterschiedlich teuer ist, was auch von der Nachfrage auf dem Weltmarkt abhängig ist. Zum November des Jahres 2020 stieg der Preis je Bitcoin deutlich an. Die Marke von 13.000 Euro konnte erreicht, bzw. sogar durchbrochen werden. Das zeigt, dass der Bitcoin in jedem Fall eine Menge an Potential hat und auch Preise von 15.000 Euro und mehr möglich sind. In den kommenden Jahren dürfte das Potential der Kryptowährung Bitcoin noch einmal ausgereizt werden. Viele Experten gehen davon aus, dass der Kurs sich weiterhin sehr volatil entwickeln wird.

Das bedeutet konkret, dass starke Steigerungen, aber auch starke Schwankungen im Preis des Bitcoins 2021 und in den folgenden Jahren durchaus möglich sind. Generell muss beachtet werden, dass der Bitcoin mitunter sehr „launisch“ reagiert. Das bedeutet, dass häufig rationale Gründe fehlen, die für einen starken Anstieg des Preises, oder für einen starken Abfall des Preises verantwortlich sein könnten. Im Vergleich zu Meldungen von Unternehmen, deren Aktien entsprechend reagieren, erscheint der Bitcoin Handel mitunter sehr emotional gesteuert. Das bedeutet, dass man nur schwer eine Prognose dazu treffen kann, wie sich die Kryptowährung entwickeln wird. In den meisten Fällen ist der Bitcoin immer dann teurer geworden, wenn in den Medien viel darüber berichtet worden ist. Zu beachten ist, dass es jederzeit zu einer Rallye kommen kann, die jedoch auch wieder vorbei sein kann. Heftige Kursrutsche könnten auch diesmal wieder die Folge sein.

Kredite: Zusammen zahlt man weniger als allein

Gemeinsam weniger bezahlen. Das gilt nicht nur bei Familientickets diverser Freizeitaktivitäten, bei denen Gruppenkarten häufig zu einem vergünstigten Preis erhältlich sind, sondern auch bei Krediten. Wer also einen Kredit zusammen mit einem Partner aufnimmt, kann sich häufig viel Geld sparen.

Wie eine aktuelle Studie des Vergleichsportals CHECK24 zeigt, zahlten Kreditnehmer im Jahr 2019 für ein gemeinsam aufgenommenes Darlehen über 10.000 Euro bei einer Laufzeit von 84 Monaten knapp 19 Prozent weniger Zinsen, als Kreditnehmer, die sich alleine für den gleichen Kredit entschieden hatten. Waren also für den alleine aufgenommenen Kredit im Schnitt 4,05 Prozent an Zinsen fällig, sanken die durchschnittlich fälligen effektiven Jahreszinsen bei einer gemeinsamen Kreditaufnahme auf nur noch 3,30 Prozent. Allerdings nutzten diese Spar-Chance lediglich 32 Prozent aller Verheirateten. Damit verschenkten die restlichen 68 Prozent bares Geld bei der Kreditaufnahme.

Dafür lohnt sich ein Kredit zu zweit

Dabei sind es häufig Anschaffungen wie etwa ein neues Familienauto, die Einrichtung der gemeinsamen Wohnung oder des Kinderzimmers, die von Lebenspartnern über einen Kredit finanziert werden. Da hier die Entscheidung für oder gegen eine Investition meist in enger Absprache getroffen wird, bietet sich eine gemeinsame Kreditaufnahme besonders an. Abgeschlossen wird ein solcher Kredit aber häufig nur von einer einzelnen Person. Dabei verspricht ein Kredit zu zweit neben der erheblichen Sparmöglichkeit durch günstigere Zinssätze auch noch weitere Benefits.

Banken betrachten das im Idealfall regelmäßige Einkommen des zweiten Darlehensnehmers als zusätzliche Sicherheit. Dies belohnen die Kreditinstitute wiederum mit einem niedrigen Zinssatz sowie einer erhöhten Annahmewahrscheinlichkeit des Kreditantrags. Zudem haben zwei Kreditnehmer in vielen Fällen einen größeren finanziellen Spielraum zur Verfügung, so dass diese auch eine größere Summe aufnehmen oder aber den Kredit gemeinsam schneller abbezahlen können. Durch eine kürzere Vertragslaufzeit verringern sich gleichzeitig die fälligen Zinskosten für den Kredit, so dass ein Darlehen am Ende so noch günstiger wird.

Im Duo unschlagbar

Um das Sparpotential eines gemeinsam aufgenommenen Darlehens voll ausschöpfen zu können, muss der zweite Kreditnehmer übrigens nicht mit Ihnen verheiratet sein. Auch Ihr Lebenspartner oder ein anderer enger Familienangehöriger oder Freund kann diese Rolle übernehmen. Grundsätzlich jeder, der mit Ihnen Verantwortung für die Rückzahlung des aufgenommenen Kredits übernehmen möchte und kann. Konkret bedeutet das: Im Falle des Falles muss der zweite Kreditnehmer finanziell einspringen, wenn Sie als erster Darlehensnehmer die fälligen Raten nicht mehr begleichen können. Ein gutes Vertrauensverhältnis ist bei einer gemeinsamen Kreditaufnahme also Voraussetzung Nummer eins. Ist dies gegeben und Sie sind sich einig, was die Aufnahme und am Ende auch die Rückzahlung eines gemeinsamen Darlehens betrifft, können Sie mit einem Kredit zu zweit nur gewinnen.

Weitere Informationen rund um das Thema Kredit, bieten zahlreiche Portale im Internet. Bei einem derart komplexen Thema wie es bei Krediten eben der Fall ist, macht es Sinn, sich tatsächlich gut damit auseinanderzusetzen.

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Weinregale für jeden Bedarf

Weinregale gibt es für verschiedene Zwecke. Manche Leute wollen möglichst viele Flaschen möglichst günstig lagern. Andere sehen das Weinregal als Möbelstück, das zur Inneneinrichtung gehört.

Welches Regal soll es sein?

Was für ein Weinregal Sie brauchen, hängt von Ihrem Weinverbrauch ab. Falls Sie oft große Mengen von demselben Wein kaufen, ist ein Regal mit großem Stauraum nötig. Oder gehören Sie eher zu den Weinkennern, die immer wieder eine oder zwei Flaschen kaufen?

Dafür gibt es Einstich- oder Einzelflaschen-Regale.

Wenn ein schönes Aussehen für Sie wichtig ist und das Regal auch zur Präsentation dient, finden Sie bei Wineandbarrels eine große Auswahl an präsentablen Regalen.

Hier sind etwa die schönen Weinregale von Winerex zu nennen. Es gibt sie in drei Holzarten und vielen Designs für praktisch jeden Zweck.

Eine schöne ästhetische Wirkung hat auch das Renato-Weinregalsystem. Es ist ebenfalls in vielen Varianten erhältlich. So ein Regal aus Spanplatte und Melamin in klassischem Schwarz ist günstig und sieht trotzdem in einem Geschäft oder Lokal sehr elegant aus.

Eine andere Art, Flaschen schöne zu präsentieren, bekommt man mit Cellarbox. Dieses Regalsystem ist für die Verwendung in Geschäften gedacht, macht aber auch zu Hause oder im Weinkeller eine gute Figur.

Alle diese Regalsysteme werden fertig montiert geliefert und vor Ort aufgestellt.

Günstige und luxuriöse Regalsysteme

Auch wenn der Preis die größte Rolle spielt hat Wineandbarrels eine Reihe von Angeboten. Da gibt es etwa die klassischen Einstichregale von Mensolas. Sie werden in nicht zusammengebautem Zustand geliefert. Es gibt sie in vielen Größen. Man kann mehrere Regale miteinander verbinden. So wächst Ihr Regal mit Ihrer Sammlung.

Auch die Holz-Weinregale von Vinikea werden nicht zusammengebaut geliefert. Sie ermöglichen die Lagerung vieler Flaschen und sind dabei sehr günstig.

Falls Ihnen der Sinn nach exklusiven Weinregalen steht, gibt es etwa die Moldow Wineracks aus Eiche, Kirsch- und Teakholz. Sie können ganz nach Ihren Wünschen hergestellt werden.

Kultur für zu Hause mit Audible

Theater- und Kinovorstellungen fallen aus, Museen sind geschlossen und auch der Verkauf von Büchern geht aktuell nur online: Wer in seinem Leben etwas Kultur möchte, hat es gerade ziemlich schwer. In Zeiten von Social Distancing und vielen schlechten Meldungen in den Nachrichten sind Unterhaltung und kulturelle Inhalte ein nicht zu unterschätzender Silberstreif am Horizont. Zum Glück lässt sich mit Angeboten wie Audible Abhilfe schaffen.

Im Abo hören

Audible ist der größte Anbieter von Hörspielen und Hörbüchern in Deutschland und bietet zudem ein umfassendes Podcast-Archiv. Als Tochterunternehmen von Amazon benötigen Kunden lediglich einen Account bei dem großen Versandhändler, um auch bei Audible einkaufen zu können.

Besonders günstig sind die angebotenen Inhalte dabei im sogenannten Audible-Abo. Hier zahlen Kunden 9,95 Euro im Monat und erhalten dafür ein Guthaben, das sie für ein Hörbuch nutzen können. Wem ein Hörbuch pro Monat nicht ausreicht, der kann sich anschließend natürlich weitere Titel kaufen. Abonnenten haben dabei den Vorteil, dass sie auch nach dem Verbrauch des Guthabens weiterhin nur 9,95 Euro pro Hörbuch bezahlen. Zudem bietet Audible immer wieder Möglichkeit, drei Extra-Guthaben zu einem Gesamtpreis von 24,95 Euro zu kaufen.

Die gekauften Inhalte liegen anschließend in digitaler Form vor. Gehört werden können die Audible-Hörbücher entweder mit der Hilfe eines Rechners oder über das Smartphone. In beiden Fällen muss allerdings eine App installiert werden. Diese steht kostenfrei zum Download verfügbar und lässt sich mit dem Account verbinden. Gerade wer gern unterwegs durch Hörbücher oder Podcasts unterhalten wird, dürfte mit der App seine Freude haben.

Hörbücher für Erwachsene und Kinder

Das Angebot von Audible umfasst ein breites Spektrum und bietet für jeden Geschmack etwas. So finden sich nicht nur die großen und bekannten Bestsellerautoren auf Audible, es gibt auch eine Vielzahl an kleineren Werken. Auch praktisch jedes Genre wird durch das Unternehmen bedient. Wer romantische Geschichten erleben möchte, kommt ebenso auf seine Kosten wie alle, die lieber auf ein Abenteuer gehen. Dabei sind die Hörbücher wohlgemerkt nicht nur auf fiktionale Unterhaltung beschränkt. Sachlektüre, Ratgeber und Geschichtsbücher finden sich ebenfalls im Angebot wieder.

Neben den Erwachsenen werden auch die Kleinen bei Audible umfassend unterhalten. Der Katalog biete viele Kinder- und Jugendbücher sowie jede Menge Hörspiele. Mit der Hilfe von Alterskategorien unterstützt Audible zudem Eltern dabei, die richtigen Inhalte für ihre Kinder zu finden.

Exklusive Produktionen

Audible ist nicht nur eine Verkaufsplattform für Hörbücher und Hörspiele, das Unternehmen produziert auch selbst viele Inhalte. Entsprechend sind nicht wenige Hörbücher tatsächlich nur exklusiv im Angebot der Amazon-Tochter zu finden. Dies gilt ebenfalls für eine ganze Reihe von Podcasts, deren Zahl beständig weiter wächst. Die Podcasts selbst sind dabei kostenfrei. Allerdings wird für das Hören ein Abo vorausgesetzt. Wer kein Abonnent ist, der zahlt pro Podcast einmalig 9,95 Euro und erhält dafür Zugriff auf alle bisher erschienen und zukünftigen Episoden.

Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Hörspielproduktionen des Unternehmens. Für diese holt man sich schon gern einmal Bestsellerautoren an Bord, die dann exklusive Geschichten für ein Hörspiel schreiben. Die Vertonung übernimmt anschließend ein namhafter Cast an Sprechern, sodass tolle Unterhaltung garantiert ist.

Wer Audible zunächst einmal testen möchte, kann dies mit der Hilfe eines Probeabos tun. Dieses gilt für einen Monat und beinhaltet ein Guthaben. Nach dem Ablauf eines Monats verlängert sich das Abo und wird kostenpflichtig. Besteht daran kein Interesse, kann zuvor kündigen werden. Das Abonnement selbst hat zudem keine wirkliche Laufzeit. Eine Kündigung ist jederzeit möglich, sodass man sich nicht langfristig bindet. Auf diese Weise lässt sich immer flexibel entscheiden, ob das Abo fortgesetzt werden soll oder nicht. Grundsätzlich können Hörbücher bei Audible allerdings auch ohne Abonnement gekauft werden, dann aber zu deutlich höheren Preisen.