Beton – Baustoff und ästhetische Raumgestaltung

Beton ist der Baustoff der Moderne und seit einigen Jahren wieder voll im kommen, aber warum? Kein anderes Material ist so unterschiedlich einsetzbar wie der Beton. Seit vielen Jahren ist Beton als feuerbeständiger, strapazierfähiger und haltbarer Baustoff bekannt. Doch heutzutage wird der Beton auch für die ästhetische Gestaltung von Innen- und Außenräumen verwendet. Dafür muss der feuchten Masse Farben hinzugefügt werden. Darüber hinaus bekommt der Beton durch Schleifen, Wachsen und polieren eine ganz neue Oberflächenstruktur. Jetzt fühlt sich der Beton fast wie polierter Marmor an, ganz glatt und samtig. Gerade in neugebauten Wohnhäusern findet man den Baustoff an Wänden, Decken und sogar als gestalterisches Element der Inneneinrichtung wieder. Die Tage von Deckenverkleidungen aus Holz sind gezählt, jetzt geht der Trend hin zum puristischen Stil im natürlichen Grau. Aber nicht nur ästhetisch hat der Beton seine Vorzüge……

Der Baustoff Beton – für Hausbau und Garagen geeignet

Beton ist ein Baustoff, der eigentlich jedem ein Gefühl von Sicherheit gibt, wenn man diesen erblickt. Das hat natürlich auf der einen Seite damit zu tun, das Beton robust und stark aussieht. Aber auch andere Eigenschaften sprechen für diesen Baustoff. Beton ist als nicht brennbarer Baustoff klassifiziert, und bietet deshalb einen optimal Schutz im Brandfall. Der Baustoff bleibt bei Temparaturen von bis zu 1000 °C noch weitesgehend fest. Ausserdem ist Beton auch für seine guten schallisolierenden Eigenschaften bekannt. Man sollte aber über eine zusätzliche Lüftungsanlage nachdenken, da das Material die Feuchtigkeit schlecht aufnimmt und wieder abgibt. Um die Anfälligkeit für feuchte Wände oder Schimmel zu minimieren bzw. auszuschliessen, sollte nehmen dem ausreichenden Lüften auch eine Lüftungsanlage installiert werden. Gerade das Bauen mit Betonfertigteilen ist heutzutage kostengünstig und geht sehr schnell. Auch in punkto Wärmeschutz und Energieeffizienz sind die Unternehmen aus der Produktion von Betonfertigteilen, wie beispielsweise CONCEPT BETON, auf dem neuesten Stand.

Aber auch wer sich eine neue Garage anschaffen möchte, kann mal über die Betonvariante nachdenken. Optisch sehen die Fertiggaragen fast wie gemauert aus, also für die Ästheten unter euch, kein Ausschlusskriterium. Hierbei kann man zwischen Rastergrößen ( Einzel- und Doppelgarage ) und einer Maßanfertigung auswählen. Der Rohbau der Garage steht am ersten Tag. Die Bodenelemente werden vollflächig auf das Planum, welches aus einem verdichteten Schotterbett und einer 3-5 cm hohen Feinsplittschicht besteht, verlegt. Durch ein spezielles Verbundsystem werden die Wandelemente und die Betondecke miteinander verbunden. Nachdem auftragen des Außenputzes kann mit der Montage von Torantrieb, Türen, Fenster, etc. begonnen werden. Innerhalb von 1-2 Tagen sind die Garagen fertig gebaut und in der Regel auch günstiger als die gemauerte Varianten.

Fazit

Beton ist durch seine Materialeigenschaften ein geeigneter Baustoff für Häuser und Garagen. Aber auch als gestalterisches Element, findet man heutzutage den Beton immer öfters in Innenräumen wieder. Gerade Puristen schwören auf diese Art Wand- oder Deckengestaltung. Für die zukünftigen „Bauherren“ unter uns, ist der Beton vielleicht jetzt eine wirkliche Alternative zu anderen Baustoffen und Materialien geworden.

Der Unterschied zwischen Industrietoren und „normalen“ Toren

Manche Dinge begegnen uns immer mal wieder im Alltag, doch wir sind fachlich zu weit von ihnen entfernt, um tatsächlich einen Unterschied in ihnen zu erkennen. So fällt es den meisten auch schwer die genauen Unterschiede zwischen einem normalen- und einem Industrietor zu definieren. Blicken wir allerdings genauer auf die Thematik, stellen wir schnell fest, dass er sehr wohl große Unterschiede zwischen diesen beiden Toren gibt. Denn interessanterweise erfüllen Industrietore einen ganz bestimmten Zweck und müssen deshalb in der Lage sein ganz bestimmte Funktionen, innerhalb weniger Sekunden ausführen zu können!

Worin liegt der größte Unterschied zwischen herkömmlichen- und Industrietor?

Herkömmliche Tore kennen wir im Grunde alle. Sie sind zumeist groß, schwer und erfüllen einen völlig einfachen Zweck, nämlich bspw. ungebetene Gäste vom eigenen Gelände fernzuhalten. Ihr primärer Zweck ist schnell definiert und das Tor kann im Bestfall – aus Sicht des Besitzers – nur schwer bewegt werden. Ganz anders geht es im Fall der Industrietore zu! Auch diese trennen zwar entsprechende Räume voneinander ab, dürfen aus Sicht ihrer Funktionalität aber in keinem Fall mit herkömmlichen Toren verwechselt werden. Denn Industrietore, bspw. von ASSA ABLOY, erfüllen im jeweiligen Unternehmen einen ganz bestimmten Zweck, tragen zur Produktivität bei und müssen vor allem schnell auf die Geschehnisse im (Industrie)Alltag reagieren. Ein Industrietor muss vor allem funktional und bspw. in der Lage innerhalb weniger Sekunden „die Luke“ zu öffnen – um sie dann, wieder in wenigen Sekunden, schließen zu können!

Was sollte ein gutes Industrietor mitbringen?

Auf der Suche nach einem guten Industrietor merkt man schnell, dass es nicht nur um die Eigenschaften der jeweiligen Tore, sondern in erster Linie vor allem um das eigene Unternehmen geht. Genauer geht es um den Aufbau der Unternehmenshallen selbst, in denen das Industrietor – bzw. die Industrietore – später stehen soll. Jeder, der bereits einmal durch die Hallen eines Industrieunternehmens gelaufen ist, der weiß, dass die entsprechenden Tore hier schnell reagieren müssen. Der Ablauf im Unternehmen selbst darf durch die Tore, bspw. durch ein zu langsames öffnen, nicht beeinflusst oder gar negativ behindert werden. Zeit ist schließlich Geld! Und genau deshalb müssen sich die Industrietore nahtlos in den Alltag des Unternehmens einfügen können.

Selbstverständlich sollten gute Industrietore weitere Eigenschaften mitbringen. So ist es bspw. von allergrößter Wichtigkeit, dass die jeweiligen Industrietore so robust wie möglich sind. Schließlich trennen die Tore die einzelnen Hallen nicht nur voneinander ab, sondern sollen außerdem auch stabil bleiben, sobald sie im Alltag etwas „rauer“ angegangen werden. Ein Umstand, der im normalen Industriebetrieb durchaus häufig vorkommen kann – im Normalfall sogar täglich! Ein gutes Industrietor muss den Bedingungen hier in jedem Fall standhalten und nicht bereits nach der kleinsten Berührung in sich zusammenfallen.

Deshalb sind Industrietore im Arbeitsalltag unersetzlich!

Als Außenstehender könnte man meinen, dass ein Industrietor einfach nur dazu da ist, um die verschiedenen Räumlichkeiten in einem Unternehmen voneinander zu trennen. Weit gefehlt! Denn Experten wissen unlängst, dass gute, funktionstüchtige Industrietore nicht nur „da“ sind, sondern vor allem die Produktivität im Alltag erhöhen. Öffnen diese nämlich und vor allem dann, wann sie sollen, werden sie im Regelfall im Alltag überhaupt nicht wahrgenommen und tragen somit zu nahtlosen Prozessen im Betrieb bei.

Selbstverständlich sollten auch die jeweiligen Industrietore eine gewisse Ästhetik mitbringen und Hallen des Unternehmens zumindest durch ihre einheitliche, saubere Form auffrischen. Sicherlich ist dies kein Thema für eingefleischte Innendesigner. Trotzdem tragen aber auch Industrietore aufgrund ihrer Form und Farbe zum allgemeinen Wohlbefinden innerhalb des eigenen Unternehmens bei. Und genau deshalb sollte man die nächsten Industrietore aus vielerlei Hinsicht weise auswählen und sich für die Tore entscheiden, die am besten zum eigenen Unternehmen passen – sowohl aus Sicht von Funktionalität, als auch von der Optik!

Können Büromöbel einen positiven Einfluss auf die Produktivität haben?

Es gibt viele Tricks, mit deren Hilfe man die Produktivität im eigenen Alltag erhöhen kann. Die einen versuchen es mit speziellen Konzentrationsübungen. Die anderen schwören auf ausgeklügelte Meditationstechniken, um während der Arbeit noch weiter in der „Zone“ zu sein. Gerade im „Büroalltag“ ist der Anspruch an eine erhöhte Produktivität in den letzten Jahren rasant angestiegen. Die Aufgaben werden mehr, die Zeitabstände zwischen den Deadlines immer geringer.

Stellt sich die Frage, an welchen Stellen man die eigene Produktivität noch verbessern könnte? Beispielsweise an den Büromöbeln? Könnten diese tatsächlich zur Produktivität am eigenen Arbeitsplatz beitragen? Auf diese Frage möchten wir in diesem Beitrag einen Blick werfen!

Die Bedeutung von Büromöbeln damals und heute

Nicht nur die Büromöbel, sondern auch unser Arbeitsalltag hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während es früher einfach darum ging zu arbeiten und am Ende vom Monat sein Gehalt zu bekommen, sind die Ansprüche seitens der Arbeitgeber gegenüber dem eigenen Arbeitsplatz deutlich angestiegen. Arbeitnehmer möchten nicht mehr einfach „arbeiten“ um zu „arbeiten“, sondern die Zeit an ihrem Arbeitsplatz genießen. Moderne Büromöbel sind hierbei ein wichtiger Bestandteil! Immerhin verbringen wir am Arbeitsplatz die meiste Zeit mit ihnen. Alte Stühle, klobige Tische und verstaubte Ablagesysteme sind daher in vielen Büros bereits seit vielen Jahren ein Ding der Vergangenheit. Das liegt unter anderem auch daran, dass die richtige Auswahl an Büromöbeln dafür sorgt, dass die Produktivität der eigenen Mitarbeiter steigt. Sei es durch gut durchdachte Ablagesysteme oder durch bequeme Bürostühle.

Dies sollten die eigenen Büromöbel in jedem Fall mitbringen

Die Experten der Möbelbranche wissen bereits seit vielen Jahren, dass sich nicht nur die Modelle, sondern auch die Anforderungen an die Büromöbel von Jahr zu Jahr ändern. In Sachen Büromöbel gehen Anbieter wie Moebelshop24 deshalb seit Jahren mit den „Trends“ und Anforderungen der Branche mit.

Während Büromöbel früher in erster Linie hauptsächlich stabil und langlebig sein mussten, haben sich die Anforderungen hier in den letzten Jahren bspw. rasant verändert. Es reicht nicht mehr aus, wenn der Tisch vier Beine hat und der Bürostuhl von der Höhe her verstellt werden kann. Bürostühle müssen ergonomisch sein und aktuellen Design Standards entsprechen. So werden die jeweiligen Möbelstücke nämlich zu echt wertvollen „Teilen“, die den Arbeitsalltag nicht nur abrunden, sondern im besten Fall sogar besser machen. Und so kann es schon mal vorkommen, dass man nach mehreren Stunden harter Arbeit in einem Bürostuhl sitzt, den man so eigentlich gar nicht mehr spürt. Eine Sache, die früher nur die wenigsten Mitarbeiter genießen konnten. Heute zählen solche „Besonderheiten“ zur absoluten Standardausrüstung in vielen Büros und sollten deshalb entsprechend ernst genommen werden.

Unser Fazit: Ja, die passenden Büromöbel beeinflussen den Arbeitsalltag positiv!

Jeder, der in seinem Arbeitsleben bereits in einem schön eingerichteten und weniger schön eingerichteten Büro gearbeitet hat weiß, dass die Büromöbel selbst einen durchaus großen Einfluss auf die eigene Produktivität haben können. Das heißt natürlich nicht, dass Büromöbel dafür sorgen das ein schlecht aufgegleistes Projekt wie durch Geisterhand zu einem erfolgreichen wird. Vielmehr geht es darum durch die Auswahl der richtigen Büromöbel das Fundament für eine positive Arbeitsatmosphäre zu legen. Hinzu kommt, dass ergonomische Bürostühle effektiv dafür sorgen, dass wir uns weniger auf unseren schmerzenden Rücken und viel mehr auf die Arbeit, die noch vor uns liegt konzentrieren können. Außerdem kann es eine durchaus positive Wirkung entfalten, wenn das eigene, einst triste, Büro mithilfe von modernen Büromöbeln in eine wahrhaftige Wohlfühloase verwandelt wird. Wer auch in Zukunft die jüngere Generation an sich und sein Unternehmen binden möchte, der sollte also nicht nur über kreative Employer Branding Maßnahmen nachdenken, sondern bereits mit dem ersten Eindruck im eigenen Büro – dem späteren Arbeitsplatz der betroffenen Person – glänzen!