Was sind Entlötstationen?

Genauso wie Sie eine Lötstation brauchen, um alle Ihre Schaltungskomponenten zu löten, brauchen Sie auch die beste Entlötstation. Diese ist nützlich, um schlechte Lötstellen zu entfernen oder eine verbrannte Stelle zu ersetzen.

Die Auswahl an Entlötstationen ist sehr groß. Es kann sehr schwierig sein, die richtige Station auszuwählen, vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, nach welchen Spezifikationen man suchen sollte und welche Art von Station am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Auswahl der besten Entlötstation oder Entlötpistole

Im Folgenden sehen Sie zwei Methoden beziehungsweise Werkzeuge, die Sie als Entlötstation nutzen können. Es handelt sich dabei um die Heißluft-Methode und den Lötsauger. Beide Geräte haben unterschiedliche Eigenschaften und können für verschiedene Arbeiten genutzt werden. Bevor Sie sie also gebrauchen, überlegen Sie genau, was Sie machen wollen und wählen Sie danach das entsprechende Gerät aus.

Wenn Sie eine Entlötstation benötigen, besuchen Sie beispielsweise die Webseite von tme.eu.

Heißluft-Methode

Diese Methode zur Erwärmung von Bauteilen und Elektronik, ist sehr beliebt, da Sie durch die Erzeugung von Flussmittel Wärme erzeugen. Wo werden sie also am besten eingesetzt?

  • Für kleine Arbeiten
  • Mit dieser Methode sparen Sie Zeit, da sie einen großen Bereich auf der Leiterplatte abschmelzen

Es handelt sich um ein berührungsloses Werkzeug, d. h. es kann Ihre spannungsempfindlichen Bauteile auf der Leiterplatte nicht beschädigen.

Ein Nachteil der Station ist, dass sie teuer und schwer zu transportieren ist. Sie eignet sich auch nicht für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder für diejenigen, die eine leichte Variante bevorzugen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass Heißluft -Stationen auch Ihre Platine beschädigen können. Außerdem kann man sich leicht verletzen. Es gibt ein paar Vorsichtsmaßnahmen, die Sie beachten sollten, bevor Sie eine Heißluft–Station oder insbesondere eine Entlötstation verwenden.

Lötsauger

Ein Lötsauger ist eine Pistole, die das Lot von Ihren Bauteilen absaugt. Deshalb meinen die Leute oft eine Entlötpistole, wenn sie von einer Entlötstation sprechen. Es ist leicht, diese Begriffe zu verwechsel. Aber wie unterscheidet sich dieses Gerät von der Heißluft Methode.

  • Das Gerät ermöglicht eine präzisere und genauere Ausführung
  • Leicht zu reinigen und zu warten
  • Es kostet weniger und ist nicht so schwer im Vergleich zur Heißluft-Station 

Das Risiko besteht darin, dass es in direktem Kontakt mit Ihren Bauteilen steht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Bauteile beschädigen können, wenn Sie nicht auf Nummer sicher gehen.

Wenn lauter Schall und schlechte Akustik zu einem Problem werden

Obwohl das Gehör einer der wichtigsten Sinne des Menschen ist, wird es aufgrund schlechter Akustik und zu hohen Lautstärken oft strapaziert und gefährdest. Der Mensch ist heutzutage einem regelrechten Dauerlärm ausgesetzt, der zu schweren Folgen wie Gehörschäden, psychischen Leiden und gar Herz-Kreislauferkrankungen führen kann. Angesichts der Tatsache, das unser Gehör für die Kommunikation und allgemeinen Spaß am Leben von hoher Bedeutung ist, sollte man sich unbedingt damit befassen, mithilfe welcher Lösungen man sich gegen den Dauerlärm schützen kann.

Lärm kann krank machen

Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass Lärm nicht nur für das Gehör, sondern auch für das allgemeine Wohlbefinden schädlich sein kann. In erster Linie mögen einem Tinnitus, Schwerhörigkeit oder Hörsturz in den Sinn kommen, wenn man an lärmbedingte Krankheiten denkt. Diese werden vor allem durch stoßhaften, sehr lauten Lärm ausgelöst und können in den meisten Fällen wieder geheilt werden.

Anders verhält es sich mit sogenannten dauerhaften Hörschäden, die durch dauerhaften Lärm entstehen. Dieser Lärm muss dabei nicht einmal besonders laut und intensiv sein. Es reichen schon dauerhafte Schallwerte von etwa 25 Dezibel, um Schlaf und Konzentration zu stören, etwas das im Büro oder durch Haushaltsgeräte schnell zustandekommen kann. Die Folge davon kann auf Dauer Depressionen und vor allem Stress sein. Da vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden, erhöhen sich nicht nur Blutdruck und Herzfrequenz, auch Stoffwechsel und Gehirnstromaktivität können sich verändern.

Lösungen gegen Alltagslärm

Je nachdem, wo diese Art von dauerhaftem Lärm bzw. erhöhtem Schall im Alltag ausgelöst werden, kann man mit verschiedenen Mitteln dagegenwirken. Viele haben beispielsweise im Wohnraum mit schlecht verkleideten Wänden und resultierendem lauten Schall zu kämpfen. Für dieses Problem wurden spezielle Akustikplatten entwickelt, welche Schallwellen brechen und absorbieren, sodass Nachhall im Raum eliminiert wird. Solche Akustikplatten können stilvoll als Paneele an einer Wohnwand angebracht werden, um die allgemeine Akustik im Raum wesentlich zu verbessern.

Eine andere technische Entwicklung, die bereits zahlreich in Einsatz kommt, ist die sogenannte „Noise Cancelling“-Technologie. Diese Lärmbeseitigungstechnik findet sich insbesondere in Kopfhörern, die Geräusche von außen ausblenden. Diese Technologie soll in Zukunft auch für weitere Geräte und Produkte in Einsatz kommen. So arbeitet zum Beispiel ein amerikanisches Unternehmen daran, Fenster mit dieser Funktion auszustatten, während ein deutsches Start-Up die Technologie an Baumaschinen, Flugzeugen und Autos austestet. Die Bedeutung von Hilfsmitteln, die übermäßigen Schall und Lärm beseitigen können, ist zunehmend größer geworden, weshalb nicht nur die Wissenschaft, sondern eben auch viele Technikunternehmen unter dieser Berücksichtigung arbeiten.

Im Studium finanziell unabhängig sein

Die meisten Studenten besitzen finanzielle Probleme in ihrer Studienzeit. Dies gilt zumindest für die meisten Studenten, wobei einige diese Schwierigkeiten nicht erleben müssen, weil sie von ihren Eltern unterstützt werden oder über einen lukrativen Nebenjob verfügen. Dennoch betreffen finanzielle Probleme den größten Teil, wodurch sich das Leben als Student deutlich verschlechtert. Finanzielle Sorgen überkommen vor allem die Studenten, die kein BAföG bekommen und sehen müssen, wie sie über die Runden kommen. Manche von ihnen haben nicht einmal genügend Geld, um am Ende des Monats Essen zu kaufen. Aktuell befinden sich immer mehr Studenten in dieser Lage, da die Coronapandemie die Gesamtsituation verschlechtert hat und die ansteigenden Preise zum Leben alles Weitere erschweren.

Die finanziellen Bedingungen für das Studium sind somit fast immer schlecht, wobei es einige Tricks gibt, um im Studium finanziell sorglos durchzukommen. Um dies zu erlernen, müssen auch keine Steuerseminare, Kurse oder Ähnliches belegt werden, es muss lediglich ein Gefühl für Geld entstehen, was das A und O bei der finanziellen Unabhängigkeit ist.

Studium ohne Geldsorgen

Zuallererst sollte die Startsituation untersucht werden. Dazu gehören, wo sich die Universität befindet, ob dort eine Wohnung gemietet werden muss, welche Finanzierungsmöglichkeiten bestehen und ob ein Stipendium angestrebt werden kann. All diese Dinge sollten vor dem Studium abgeklärt werden, um einen sauberen Start in das Studentenleben abzulegen.

Die größten finanziellen Schwierigkeiten werden durch die Mietpreise verursacht, die inzwischen auf einem Allzeithoch sind. Deshalb sollte möglichst versucht werden, dass diese irgendwie vermieden werden, da dadurch enorm an Geld gespart werden kann.

Dann sollten die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten angeschaut werden. Sehr viele Studenten können BAföG beziehen, was manchmal sogar zur Finanzierung des gesamten Studiums ausreicht. Sonst stehen noch Studentenkredite und ähnliche Finanzierungen zur Auswahl, die nach dem Studium aber immer komplett zurückgezahlt werden muss.

Manche Leute verfügen über den Luxus, dass sie ein Stipendium für ihr Studium bekommen können. Dies ist vor allem bei guten und engagierten Studenten der Fall, die besonders gut in ihrem Gebiet sind. Die meisten Stipendien übernehmen alle Kosten des Studiums und geben zum Teil sogar noch mehr, womit dann das Leben auch noch genossen werden kann.

Teilweise ist es sogar für durchschnittliche Studenten möglich, dass sie ein Stipendium bekommen. Die Zahlungen dieser Stipendien sind dann zwar nicht so hoch, aber einige hundert Euro im Monat schaden natürlich nicht. Der Vorteil am Stipendium liegt darin, dass das Geld im Nachhinein nicht zurückgezahlt werden muss, wodurch es einfach „geschenktes“ Geld ist.

Betriebsrat – vereint für die Rechte der Arbeitnehmer

In jedem Konzern, Unternehmen und Betrieb gibt es einen Betriebsart für die Vertretung der Interessen der Arbeitnehmer. In Deutschland regelt das Betriebsverfassungsgesetz die Pflichten und Rechte in einem Unternehmen. Häufig sorgt ein Betriebsrat sogar für höhere Entgelte, selbst wenn nur einzelne Mitglieder den gesamten Betriebsrat stellen. Im Grunde ist die größte Aufgabe der Räte, sich für die Rechte der Arbeitnehmer stark zu machen und diese gegenüber der Chefetage und des Vorstands zu vertreten. Das bezieht die Arbeitszeiten, den Arbeitsschutz, die Entlohnung ebenso wie die Arbeitsbedingungen in einem Betrieb.

Was kann der Betriebsrat für ein Unternehmen leisten?

Im Prinzip hat jeder Angestellte in einem Unternehmen, das Recht sich in den Betriebsart wählen zu lassen. Betriebsrat Seminare bieten eine umfassende und konkrete Information über die Zuständigkeit, die gesetzliche Grundlagen und die Anforderungen, die sich in der Praxis stellen. Dabei geht es nicht nur um die Theorie, sondern um die praktische Anwendbarkeit. So entwickelt sich ein Betriebsrat, der wirklich die Interessen aller Angestellten stärkt und das Maximum in den Tarifverhandlungen herausholt. Schließlich hat der Betriebsrat in vielen Belangen ein direktes Mitspracherecht. Beispielsweise kann ein Arbeitgeber ohne die Rücksprache und Zustimmung durch den Betriebsrat keine Kündigung aussprechen.

Das Betriebsverfassungsgesetz

Die Arbeit im Betriebsrat ist nicht immer frei von Konflikten, so geht es sehr häufig vor ein Gericht oder eine Schiedsstelle. Ausgehend von dem Betriebsverfassungsgesetz können die Rechte für einen Arbeitnehmer erstritten werden. Das ist dem harten Kampf der Gewerkschaften und und Beschäftigten zu verdanken. Das erste Betriebsverfassungsgesetz trat 1952 am 14. November in Kraft. Im Kern ist in diesem Gesetz eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit festgeschrieben – nach diesen Vorgaben wird dieses Gesetz immer wieder aktualisiert. Nicht zuletzt die technischen Fortschritte und die Digitalisierung sorgen für eine grundlegende Wandlung der Arbeitsplätze in einem Betrieb.

Was sind die Rechte und Pflichten in einem Betriebsrat?

  • Überwachung der Gesetze zugunsten der Arbeitnehmer: Unfallverhütung, Betriebsvereinbarung und Tarifverträge.
  • Maßnahmen für die Belegschaft und den Betrieb – Gleichstellung von Frauen und Männern, Fortbildung und Weiterbildung, Familienrechte, Weiterbildung
  • Entgegennahme von Empfehlungen durch die Jugend- und Ausbildendenvertretung
  • Integration von schwerbehinderten Menschen – Inklusion und gezielte Förderung
  • Förderung der Beschäftigung und der Rechte der älteren Angestellten
  • Integration und Unterstützung ausländischer Angestellte – gezielte Maßnahmen gegen Rassismus
  • Arbeitsschutz und betrieblicher Umweltschutz
  • Mitbestimmung der Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten und der Entlohnung für alle Angestellten

Wie kann der Betriebsrat einem Angestellten aktiv helfen?

Im Kern soll der Betriebsrat über die Einhaltung der Verordnungen und Rechte im Sinne der Belegschaft wachen. In diesem Sinne erhält der Mitarbeiter eine Unterstützung durch die Mitglieder des Vorstands. Ohne eine konkrete Anhörung im Betriebsrat ist es demnach einem Arbeitgeber nicht möglich, eine Kündigung auszusprechen. Weitere Hilfe verspricht der Betriebsrat, wenn der Verdacht des Mobbing im Unternehmen aufkommt. Verdienen einige Mitarbeiter aus unerklärlichen Gründen weniger als andere, kann der Betriebsrat dafür sorgen, dass die Verdienste angeglichen werden. Außerdem kann ein aktiver Betriebsrat die Arbeitsbedingungen für alle Angestellten deutlich verbessern. Das gilt auch für die Gestaltung der Arbeitszeit im Hinblick auf Teilzeit und Gleitzeit, Überstunden und die Bereitschaft.

Wie wird der Betriebsrat gewählt?

Sobald ein Betrieb fünf wahlberechtigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen beschäftigt, können sich drei von ihnen in einen Betriebsrat wählen lassen. Am Tag der Wahl müssen die Wähler das 16. Lebensjahr vollendet haben. So können auch Auszubildende den Betriebsrat wählen ebenso wie Leiharbeiter und Aushilfen.

In den Betriebsrat können alle Arbeitnehmer in einem Unternehmen gewählt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie sollten mindestens sechs Monate in einem Betrieb tätig sein. Sobald genug Kandidaten und Wahlberechtigte vorhanden sind, steht einer Wahl nichts mehr im Wege. Der Wahlvorstand bereitet die Betriebswahl vor und führt diese durch. Seit 2021 gilt ein vereinfachtes Wahlverfahren für kleinere Betriebe mit unter 50 Angestellten. Dies wurde erst kürzlich auf 100 Beschäftigte ausgeweitet. Auf der ersten Wahlversammlung kommt es zur Wahl des Wahlvorstands. In diesem Zusammenhang werden gleich alle wahlberechtigten Arbeitnehmer mit aufgenommen.

Start-up gründen: So wirst du erfolgreich

Du hast eine Idee für ein Start-up, weißt jedoch nicht, wie du es umsetzen sollst? Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt erfolgreich wirst!

Warum du ein Start-up gründen solltest

Ein Start-up zu gründen, ist eine große Herausforderung. Aber es ist auch eine sehr vielversprechende Option, wenn du erfolgreich sein willst. Warum? Weil du in einem Start-up die Möglichkeit hast, dein eigener Chef zu sein und selbstbestimmt über deine Zukunft zu entscheiden. Außerdem bietet dir ein Start-up viele Chancen, um deine Ideen umzusetzen und neue Sachen auszuprobieren. Wenn du also gerne Verantwortung übernimmst und kreativ bist, ist ein Start-up genau das Richtige für dich.

Was du bei der Gründung beachten solltest

Bei der Gründung eines Start-ups gibt es viele unterschiedliche Faktoren, die für den langfristigen Erfolg deines Vorhabens eine wichtige Rolle spielen. Die drei wichtigsten schauen wir uns im Folgenden etwas genauer an:

1. Die Geschäftsidee

Um erfolgreich ein Start-up gründen zu können, musst du zunächst eine geeignete Geschäftsidee haben. Dabei solltest du dir genau überlegen, welches Problem du lösen möchtest und ob es dafür bereits Lösungen auf dem Markt gibt. Zudem ist es wichtig, dass du deine Geschäftsidee gut verkaufen kannst und überzeugende Argumente hast.

2. Das Team

Ein gutes Team ist entscheidend für den Erfolg eines Start-ups. Daher solltest du bei der Gründung eines Start-ups sehr sorgfältig die Mitglieder deines Teams auswählen. Die richtigen Mitarbeiter zu finden, ist nicht leicht. Du musst darauf achten, dass dein Team zusammenpasst und gut harmonisiert. Bei der Auswahl der Mitarbeiter sollten auch die entsprechenden Qualifikationen berücksichtigt werden. So ist es beispielsweise insbesondere für junge Unternehmen wichtig, qualifizierte Mitarbeiter mit Erfahrung im Business Management zu haben. Die Mitglieder des Teams sollten außerdem über die gleichen Werte und Ziele verfügen. Nur so kannst du sicherstellen, dass alle an einem Strang ziehen und gemeinsam an denselben Zielen arbeiten.

3. Der Standort

Der Standort st einer der wichtigsten Faktoren für dein Start-up. Du solltest darauf achten, dass du in einer guten Lage bist, um deine Kunden zu erreichen und deine Mitarbeiter anzuziehen. Obendrein ist es wichtig, dass du in einer dynamischen Umgebung bist, in der Unternehmen wachsen und sich entwickeln.

Welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest

Wenn du dein eigenes Start-up gründen willst, gibt es einige Dinge, die du unbedingt vermeiden solltest. Dies sind vor allem Fehler, die viele Gründer machen und die dazu führen, dass ihr Unternehmen scheitert. Zum einen solltest du nicht zu viel Geld ausgeben. Gerade am Anfang ist es wichtig, sparsam zu sein und nur das Nötigste zu investieren. Zu viel Geld auszugeben, kann sich schnell als fatal erweisen. Zum anderen solltest du nicht zu schnell aufgeben. Es ist nicht immer einfach, aber wenn du durchhältst und deine Ziele im Auge behältst, dann wirst du Erfolg haben.

Du musst auch bereit sein, Risiken einzugehen und viele neue Herausforderungen anzunehmen. Aber am Ende ist es allemal die Mühe wert! Mach außerdem nicht den gleichen Fehler, wie ein Großteil aller Start-ups in Deutschland. Einer der größten Fehler, den Start-ups machen, ist, dass sie versuchen, zu viel auf einmal zu erreichen. Sie wollen sofort groß werden und vergessen dabei, dass es einen langen Atem braucht, um erfolgreich zu sein. Stattdessen solltest du dir dessen bewusst sein, was deine Ziele sind und wie du diese am besten erreichst.

Zip, RAR und 7z: Beliebte Komprimierungsformate im Vergleich

Datenkompressionsprogramme gibt es in großer Zahl. Die beliebtesten sind Zip, RAR und 7z. Welche Möglichkeiten bieten diese Programme? Welche Stärken und Schwächen gibt es jeweils? Wir vergleichen die beliebtesten Komprimierungsformate.

Was leisten Komprimierungsformate?

Wir alle nutzen bei unserer täglichen Arbeit am Rechner Komprimierungsformate. Neu sind diese Programme nicht: Das Zip Format erschien erstmals 1989 und ist bis heute das Standardkomprimierungssystem bei Windows Betriebssystemen. Im Laufe der Zeit erschienen immer weitere Komprimierungsformate. Mit der Entscheidung für ein bestimmtes Format sind Vor- und  Nachteile verbunden.

Bei jeder Datenkomprimierung werden digitale Daten verdichtet oder reduziert. Der Vorteil: Der für die Verwahrung der Daten benötigte Speicherplatz reduziert sich. Außerdem können die Daten schneller übertragen werden. Dies ist wichtig, wenn eine größere Zahl von Dateien via E-Mail versandt werden soll. Ein solcher Versand als Anhang ist ohne Datenkomprimierung oft gar nicht möglich, da E-Mail Provider eine Datenobergrenze pro E-Mail festlegen.

Alle Komprimierungsformate entfernen redundante Informationen und stellen Daten in einer verkürzten Form dar. Dabei kommt eine Kodierung zum Einsatz. Die kodierten und somit komprimierten Daten können durch Empfänger bzw. zu einem späteren Zeitpunkt wieder dekomprimiert und im Originalzustand angezeigt werden.

Zip

Zip ist das bekannteste Komprimierungsformat. Es wurde bereits 1989 entwickelt und in der Folgezeit ständig erweitert. Zip-Dateien sind an der Dateiendung.zip zu erkennen. Das Zip Format entspricht einem Datencontainer, in den Dateien komprimiert werden können – und zwar inklusive des zugehörigen Speicherortpfads.

Zudem lassen sich die Daten mit einem Passwort verschlüsseln. Neuere Versionen bedienen sich dabei der AES Verschlüsselung.

Dateien werden bei Zip einzeln komprimiert. Die sogenannte progressive Kompression kommt nicht zum Einsatz. Dies hat Vor-_ und  Nachteile. Einerseits ermöglicht die separate Komprimierung einen flexiblen Zugriff auf den Zip Ordner. So ist es möglich, Dateien aus dem Archiv zu entfernen oder neue Dateien hinzuzufügen, ohne alle Daten neu komprimieren zu müssen. Die Komprimierung wird dadurch jedoch ein Stück weit ineffizienter, weil redundante Daten weniger stark berücksichtigt werden können.

Zip ist mit allen Betriebssystemen kompatibel und läuft auf Linux genauso wie auf Windows und iOS. Die Software ermöglicht die Komprimierung großer Datenmengen, wie sie zum Beispiel Backups benötigt wird.

Der Zugriff auf komprimierte  Dateien ist sehr einfach. So etwa geht Zip öffnen am Mac: Über den Finder wird die zu entpackende Zip Datei gesucht. Nun reicht ein Doppelklick, um die Datei automatisch entpacken und alle enthaltenen Dateien in einem neuen Ordner ablegen zu lassen.

Mit Zipx gibt es auch eine Fortentwicklung von Zip, die allerdings nicht zwingend eine Verbesserung darstellt. Die wesentlichen Stärken von Zip – schnelle und ressourcenarme Komprimierung und Dekomprimierung – kommen bei Zipx nicht mehr zum Tragen. Dafür bietet es eine stärkere Datenkomprimierung.

RAR

Eine Alternative zu Zip ist RAR, zu erkennen an der Dateiendung .rar. Dieses Kompressionsformat erreicht sehr hohe Kompressionsraten. Anders als bei Zip wird hier das Solid Prinzip angewandt. Dateien werden also nicht einzeln, sondern zusammen komprimiert. Vor der Komprimierung werden Daten durch einen Algorithmus sortiert, um Redundanzen bestmöglich zu eliminieren.

Das Verfahren bedeutet jedoch auch, dass Anwender keine einzelnen Dateien entpacken können. Solche einzelnen Dateien gibt es nicht mehr – was bei einem Schaden am Datenarchiv zu einem Totalverlust führen kann. Hier versucht die Software mit Wiederherstellungsverfahren gegenzusteuern.

Der Komprimierungs- und Dekomprimierungsvorgang bei RAR dauert länger als bei Zip. Auch der Ressourcenverbrauch ist höher.

RAR ermöglicht eine Verschlüsselung der komprimierten Daten sowie der Dateinamen. Das Format gibt gibt es für Windows und Linux.

7z

Eine weitere Möglichkeit der Datenkomprimierung ist 7z. Anders als bei Zip und RAR handelt sich hier um Freeware. Das ursprünglich für Windows entwickelte Format gibt es mittlerweile auch für Linux.

7z ermöglicht sehr hohe Komprimierungsraten sowie eine Verschlüsselung der Daten mittels AES und Schlüssellängen von 256 Bit. Die Schlüssel werden durch ein Passwort generiert, dass der Nutzer vorgibt.

Die Komprimierung gilt als typischerweise höhergradig als bei RAR oder Zip. Dies ist auch auf die progressive Kompression (Solid) zurückzuführen. Anwender können Dateien ausbrüten und zum Beispiel eine Höchstgrenze für einzelne Teile festlegen. 7z unterstützt auch sehr große Dateien bis hin zu Milliarden Gigabyte. Der Zeit- und Ressourcenaufwand bei der Komprimierung ist dagegen recht hoch.

Fazit: Welches Komprimierungsprogramm ist am besten?

Die drei beliebtesten Komprimierungsprogramme Zip, RAR und 7z erfüllen grundsätzlich ihre Aufgaben. Wer keine Lizenz kaufen möchte, fährt mit 7z am günstigsten. Sowohl 7z als auch RAR nutzen progressive Kompression, bei der Daten in großen Paketen komprimiert und dekomprimiert werden. Zip komprimiert Dateien einzeln und ermöglicht auch einen selektiven Zugriff auf Daten ohne die Komprimierung des gesamten Archivs. Alle drei Formate ermöglichen in neueren Versionen eine sichere Verschlüsselung.

Das besondere Etwas an einem besonderen Abend

Nicht selten flattert völlig überraschend und unerwartet die Einladung zu einem besonderen Event, das an einem Abend stattfinden soll, herein. Und nicht selten stellt sich dann die Frage, was die Frau oder der Mann zu dieser besonderen Einladung anziehen soll, denn in der Regel hat der Schrank genau das nicht, was gebraucht wird. Somit sind die ersten Probleme klar und ein Einkauf ist dringend und notwendigerweise angesagt.

Die Shoppingtour – Alptraum oder traumhaft

Wer kennt es nicht, die Feierlichkeit rückt immer näher, der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und trotzdem ist nichts Passendes darin, ein Einkauf muss her. Der Einkauf kann jedoch zur Freude werden, aber auch in einem Desaster enden. Gut, wer dabei einen kühlen Kopf bewahrt und eine heranreifende Idee zum Einkaufserfolg macht. Neben einer Freundin, die hilfreich beraten kann, ist es durchaus auch sinnvoll, eine Verkäuferin zu Rate zu ziehen. Sie kennt ihr Sortiment viel besser und hat den Blick für das Detail. Gekonnt kann sie die benötigten Artikel in Szene setzen und das Gefühlt vermitteln, etwas gefunden zu haben, das gut aussieht und zu einem passt.

Neben der Bekleidung spielen auch die Schuhe eine wichtige Rolle, können sie doch den gewissen Akzent setzen. Manche Geschäfte halten neben Kleidung auch gleich die Schuhe, kleine Taschen und Schmuckaccessoires bereit. Das kann sehr hilfreich sein, ermöglicht es doch die Fertigstellung einer ganzen Garderobe für ein abendliches Event.

Um die gefundene Garderobe zu vervollkommnen, ist ein gutes Parfüm ein unbedingtes Muss, denn es kann euphorisch aber auch beruhigend wirken und einen somit beeinflussen. Je nach Art der Feierlichkeit kann dieses Parfüm die stilvolle Garderobe unterstreichen.

Der Abend des Events

Die Garderobe steht fest, die Schuhe sind gefunden, das Parfüm rundet den Stil ab, was fehlt noch? Ein Termin bei einem Friseur und am besten gleich noch eine kosmetische Unterstreichung des abendlichen Ausgehens sollten unbedingt im Vorfeld terminlich berücksichtigt werden. So kann die Garderobe durch eine tolle Frisur und ein dem Abend angepasstes Makeup noch einmal mehr unterstrichen werden. So in Szene gesetzt, verleiht der Look ein selbstsicheres Auftreten und wird sicherlich viele Blicke auf sich ziehen. Der Abend wird zu einem in Erinnerung bleibenden Fest!

Mit Hörbüchern zum beruflichen Erfolg – wie Persönlichkeitsentwicklung und Beruf zusammenhängen

Beruf und Berufung sind verwandte Begriffe, die im Idealfall auch zusammengehören. So kann nur jemand, der sich selbst gut kennt, die richtige Berufswahl für sich treffen. Hier kommt bereits die Persönlichkeitsentwicklung ins Spiel, die unter anderem das Ziel hat, sich selbst zu erkennen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu erlangen. Aber auch wenn man schon im Berufsleben angekommen ist, sind Softskills wie Resilienz, Offenheit und Unabhängigkeit wichtig, um beruflich erfolgreich zu sein, entspannt zu arbeiten und wenn gewünscht, die Karriereleiter zu erklimmen.

Welche Rolle spielt das Thema Persönlichkeitsentwicklung für den beruflichen Erfolg?

Indem man sich mit Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, kann man sowohl das eigene Privatleben als auch die berufliche Situation enorm verbessern. Denn neben den fachspezifischen Kenntnissen, die jeder Beruf mit sich bringt, sind im Berufsleben Soft Skills wie Selbstbewusstsein, Problemlösungskompetenz, Offenheit sowie der Umgang mit unterschiedlichen und zum Teil stressigen Situationen gefragt. Dies alles kann man durch Persönlichkeitsentwicklung verbessern und so mehr Erfolg im Berufsleben erlangen.

Dabei macht es fast keinen Unterschied, in welcher Position oder Branche man arbeitet. Ob als Führungskraft, Angestellter oder Arbeiter, ob im sozialen Dienst, im Büro oder auf dem Bau, wir werden jeden Tag mit unterschiedlichen Personen, Situationen und Problemen konfrontiert, die eine starke und gefestigte Persönlichkeit erfordern.

Welche Kompetenzen fallen unter den Begriff „Persönlichkeitsentwicklung“?


Konkret fallen folgende Kompetenzen unter den Begriff „Persönlichkeitsentwicklung“:

– Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein
– Definition von Zielen und bessere Erreichung dieser
– Innere Stärke, Stabilität und Resilienz
– Guter Umgang mit verschiedenen Situationen
– Offenheit und Toleranz
– Problemlösungskompetenz
– Bessere Krisenbewältigung
– Unabhängigkeit von anderen

Wie können Hörbücher bei der Persönlichkeitsentwicklung helfen?

Um die eigene Persönlichkeit gezielt zu entwickeln, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Man kann zum Beispiel Kurse und Seminare besuchen oder Videos und Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung sehen bzw. lesen.

Aber auch Hörbücher sind eine gute Möglichkeit, um sich mit der eignen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Sie sind günstiger als Kurse und Seminare sowie entspannter zu konsumieren als die meisten Bücher und Videos. Je nachdem, um welches Thema es geht, kann man Hörbücher bequem auf dem Sofa oder vor dem Einschlafen im Bett hören sowie während der Autofahrt oder beim Spazierengehen.

Außerdem gibt es die unterschiedlichsten Hörbücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Je nachdem, welchen Bereich man in seinem Leben verbessern will, gibt es Hörbücher dazu. Zum Beispiel darüber, wie man die eigene Effektivität verbessern, konzentriert arbeitet, den beruflichen Erfolg maximiert, sich selbst motiviert, Projekte leitet oder eine starke Führungskraft wird.

5 Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung


Folgende 5 Hörbücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung können wir besonders empfehlen:

– „Die 1 % Methode“ von James Clear: Der Autor beschreibt in seinem Hörbuch, wie man mit minimalen Veränderungen eine maximale Wirkung erzielt. Dafür bedient sich der erfolgreiche Coach aus Methoden der Biologie, Neurowissenschaften und Psychologie.

– „Das Robbins Power Prinzip“ von Anthony Robbins: Der amerikanische Motivationscoach Antony Robbins verhilft den Menschen mit diesem Hörbuch zu mehr Selbstbestimmung.

– „Think Again“ von Adman Grant: Der internationale Bestsellerautor erklärt in seinem Hörbuch, wie wir die Kraft des flexiblen Denkens für uns nutzen können. In einer Welt, die sich rasend schnell verändert, brauchen wir die Fähigkeit, Gedachtes zu überdenken.

– „The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben“ von John Strelecky. In diesem erfolgreichen Hörbuch geht es darum, die fünf Ziele zu definieren, die man im Leben erreichen möchte.

– „Die Weisheit eines Yogi“ von Sadhguru. Der Autor berichtet in diesem Hörbuch von seinen Erfahrungen und gibt Lebensweisheiten weiter, die auf unterhaltsame Art und Weise auf den spirituellen Weg führen.

Fazit

Welchen Beruf man auch ausübt, jeder berufliche Erfolg verlangt neben berufsspezifischen Kenntnissen nach einer entwickelten Persönlichkeit. Hörbücher sind eine gute Möglichkeit, um mit den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gut umgehen zu können und beruflich erfolgreich zu sein. Welches Hörbuch das richtige ist, hängt von den persönlichen und beruflichen Zielen sowie Vorlieben ab.

Wissen teilen und einen eigenen Blog erstellen

Jeder von uns Menschen hat ein ganz bestimmtes Steckenpferd, das vielleicht mit dem ausgeübten Hauptberuf relativ wenig zu tun hat. Die einen kennen sich aus eigener Erfahrung mit diversen Hundetypen perfekt in der Hundeerziehung aus und der andere hat sein Haus von der Pike auf selbst gebaut. Vielleicht haben Sie auch ein besonderes Wissen zu geschichtlichen Themen oder gar zum Gärtnern?

Die Macht ist das Wissen

Und Wissen ist Macht – das trifft durchaus immer wieder zu. Ohne Wissen zu teilen, würde die Menschheit vermutlich nach wie vor mit Stock und Stein arbeiten. Zu alten Zeiten wurde Wissen von Generation zu Generation weitergegeben. Erst ein wenig später, als Tontafeln und Papyrus aufkamen, begannen die Menschen ihr Wissen zu notieren und auf diese Weise mit mehreren Menschen zu teilen. Die Erfindung der Buchpresse war bis in die moderne Zeit das ultimative Mittel zum Zweck, um Wissen zu teilen. Heute stehen Ihnen dafür zahlreiche weitere Optionen zur Verfügung. Sie können einen eigenen Blog erstellen oder gar einen Vlog und sämtliches Wissen über Ihre Leidenschaft mit dem Rest der Welt teilen.

Die Menschen kaufen heutzutage eher weniger Bücher, wenn sie etwas wissen möchten. Sie schauen zunächst ins Internet, ob sie dort relevante Informationen zu einem Thema finden. Falls man an einem Bücherkauf interessiert ist, freuen sich die Menschen, Buchempfehlungen zu erhalten, um das dargestellte Wissen zu vertiefen. Ein Problem der aktuellen Generation ist, dass kaum Wissen von der vorangegangenen Generation weitergegeben wurde. Wertvolles Wissen, vielleicht auch zum erfolgreichen Gärtnern, ist mit den neuen Generationen in Vergessenheit geraten. Dafür machen sich heute mehr Menschen auf die Suche, das Wissen wiederzuerlangen oder andere Interessengebiete zu erkunden.

Früher hieß es einst, am besten weiß man von allem etwas. Sie können ein Blog beispielsweise nur über Ihre eine Leidenschaft schreiben oder ihn vielleicht auch wie tabularum.de aufbauen und mehrere Gebiete einfließen lassen. In der Gestaltung stehen Ihnen wirklich alle Wege offen und es gibt nichts, was es nicht gibt. Doch wie erstellen Sie Ihren eigenen Blog? Nichts könnte heute einfacher als das sein.

So einfach können Sie einen Blog erstellen

Der erste Schritt, einen Blog zu erstellen, kann zunächst ein wenig angsteinflößend sein. Immerhin werden hunderte oder vielleicht sogar tausende von Menschen aus der ganzen Welt ihre Gedanken und vielleicht auch Fotos ansehen können. Zahlreiche Menschen tun dies jedoch bereits, teilweise auch in etwas kleinerer Form, wie in sozialen Medien. Sie brauchen sich selbst ebenfalls keinerlei Erfolgsdruck ausgesetzt fühlen. Ihr Blog geht allein um Sie und Ihre Leidenschaft. Was andere von Ihrem geteilten Wissen halten, kann Ihnen einerlei sein.

Im Internet gibt es dutzende, wenn nicht gar hunderte, Plattformen, auf denen Sie einen eigenen Blog erstellen können. Eigene Blogs sind in der Regel kostenfrei. Erst, wenn Sie keinen Beinamen wie wordpress, wix, blogger oder blogspot im Namen Ihres Blogs haben möchten, können Sie von den Plattformbetreibern zur Kasse gebeten werden. Diese Entscheidung steht Ihnen vollkommen frei. Möglicherweise sollten Sie dies erst in Betracht ziehen, falls Sie mehrere Besucher pro Tag auf Ihren Blog locken können.

Blognamen wählen

Zur Erstellung Ihres eigenen Blogs, suchen Sie sich zunächst einen Namen für Ihren Blog aus. Auch hier haben Sie absolute freie Wahl, jedoch kann Ihr Blogname bereits vergeben sein. Bei der Anmeldung auf einer Plattform für Blogs wird Ihnen stets sofort mitgeteilt, falls es den Blognamen bereits geben sollte. Unter Umständen ist ein wenig Kreativität gefragt. Lassen Sie sich ruhig etwas Ausgefallenes einfallen.

Gestalten Sie Ihren Blog

Im nächsten Schritt stehen Ihnen diverse Templates zur Auswahl, um Ihren Blog zu gestalten. Teilweise können die Templates farblich angepasst werden. Jederzeit können Sie ein neues Template wählen und Ihrem Blog ein neues Gesicht verleihen.

Schreiben Sie Ihren Blogpost

Ihr erster Blogpost muss nicht sehr lang werden. Sie können ihn dazu nutzen, um sich selbst kurz vorzustellen und was Sie mit Ihrem Blog erreichen möchten. Sie könnten es einfach halten, wie beispielsweise mit ‘Aus dem Tagebuch eines Großstadtgärtners’ oder ‘Mir fiel auf, was unsere Kinder alles vergessen haben. Mit meinem Blog möchte ich dies ändern’.

Soll es größer und mehr werden?

Sie teilen Ihr Wissen nicht ohne Grund mithilfe eines Blogs. Nur wird niemand ihren Blog finden, oder nur relativ wenige Leute, wenn Sie ihn nicht bekannt machen. Mit diesen Tipps können Sie Ihre Leserschaft vergrößern:

  • Teilen Sie Ihren Blog auf sozialen Netzwerken
  • Hängen Sie eine Signatur mit dem Link zu Ihrem Blog in Ihren E-Mails an
  • Nutzen Sie die Kunst des SEO
  • Veröffentlichen Sie Gastbeiträge

Möglicherweise kennen Sie jemanden, der ebenfalls einen eigenen Blog schreibt. Laden Sie die Person für einen Gastbeitrag auf Ihrem Blog ein, um mehr Leser für sich zu gewinnen. Im Austausch können Sie einen Gastbeitrag auf dem Blog Ihres Bekannten veröffentlichen.

Die Arbeit und das Leiden

Der Traum, um das Hobby zum Beruf zu machen, trifft leider nur auf die wenigsten Menschen zu. Sehr viele Menschen stecken in einem Job fest, den sie nur deswegen machen, weil sie das Geld benötigen. Dementsprechend sieht auch das Leben aus. Es ist gefüllt mit Dingen, die sie nicht machen möchten, aber tun müssen. Bei der Arbeit ist dies aber am schlimmsten, vor allem wenn für einen Arbeitgeber gearbeitet werden muss, der Mitarbeiter ausnutzt und eine unangenehme Person ist. Befehle oder Aufgaben von solch einer Person zu erhalten, wenn die Arbeit sowieso keinen Spaß macht, zählt zu den nervigsten Dingen, die es auf der Welt gibt. Glücklicherweise gibt es für viele Menschen einen Ausweg aus der Misere. Leider trifft dies aber nicht auf alle zu, da viele auf den Job durch gewisse Umstände angewiesen sind.

Leiden auf der Arbeit, umgeben von nervigen Arbeitskollegen

Vor allem in der Produktion oder im Einzelhandel trifft es gehäuft auf, dass Menschen aus unterschiedlichen Schichten und Hintergründen zusammen arbeiten müssen. Teilweise arbeiten junge Studenten mit alten Querdenkern zusammen. Beide Seiten haben komplett unterschiedliche Weltansichten, aber müssen trotzdem miteinander arbeiten und ein Team sein. Ohne eine Seite dieser beiden Gruppen zu beurteilen, funktioniert die Zusammenarbeit meist nicht, weil unterschiedliche Denkweisen gegenüber der Arbeit bestehen. Studenten denken sich in solchen Berufen meist einfach, dass sie dies nur tun, weil sie aktuell Geld brauchen und ihr Studium finanzieren müssen. Dementsprechend arbeiten sie auch und tun nur das Mindeste, was von ihnen verlangt wird.

Die älteren Arbeiter hingegen geben ihr Bestes, strengen sich extrem an, weil sie teilweise angewiesen auf den Job sind und sehen dabei die faulen Studenten, die sich die Arbeit leicht machen. Gleichzeitig denkt der Student von dem älteren Mitarbeiter, der in diesem Fall ein Querdenker ist, dass dieser keine Ahnung von der Welt hat. Automatisch entsteht ein Konflikt und beidseitiger Hass. Somit sind die Arbeitsbedingungen direkt schlecht und beide Parteien haben keine Lust, in diesem Bereich zu arbeiten.

Solche Jobs machen auf Dauer nicht glücklich und kein Mensch möchte mit dem Minilifter durch die Halle fahren, um irgendwelche Produkte von A nach B zu transportieren und anschließend noch ihre nervigen Mitarbeiter oder den Chef sehen. Es lohnt sich einfach nicht und deshalb sollte unbedingt ein Ausweg gesucht werden. Fortbildungen oder ein Karrierewechsel sind in solchen Fällen sehr empfehlenswert und dies kann auch im höheren Alter noch geschehen.