Weinregale für jeden Bedarf

Weinregale gibt es für verschiedene Zwecke. Manche Leute wollen möglichst viele Flaschen möglichst günstig lagern. Andere sehen das Weinregal als Möbelstück, das zur Inneneinrichtung gehört.

Welches Regal soll es sein?

Was für ein Weinregal Sie brauchen, hängt von Ihrem Weinverbrauch ab. Falls Sie oft große Mengen von demselben Wein kaufen, ist ein Regal mit großem Stauraum nötig. Oder gehören Sie eher zu den Weinkennern, die immer wieder eine oder zwei Flaschen kaufen?

Dafür gibt es Einstich- oder Einzelflaschen-Regale.

Wenn ein schönes Aussehen für Sie wichtig ist und das Regal auch zur Präsentation dient, finden Sie bei Wineandbarrels eine große Auswahl an präsentablen Regalen.

Hier sind etwa die schönen Weinregale von Winerex zu nennen. Es gibt sie in drei Holzarten und vielen Designs für praktisch jeden Zweck.

Eine schöne ästhetische Wirkung hat auch das Renato-Weinregalsystem. Es ist ebenfalls in vielen Varianten erhältlich. So ein Regal aus Spanplatte und Melamin in klassischem Schwarz ist günstig und sieht trotzdem in einem Geschäft oder Lokal sehr elegant aus.

Eine andere Art, Flaschen schöne zu präsentieren, bekommt man mit Cellarbox. Dieses Regalsystem ist für die Verwendung in Geschäften gedacht, macht aber auch zu Hause oder im Weinkeller eine gute Figur.

Alle diese Regalsysteme werden fertig montiert geliefert und vor Ort aufgestellt.

Günstige und luxuriöse Regalsysteme

Auch wenn der Preis die größte Rolle spielt hat Wineandbarrels eine Reihe von Angeboten. Da gibt es etwa die klassischen Einstichregale von Mensolas. Sie werden in nicht zusammengebautem Zustand geliefert. Es gibt sie in vielen Größen. Man kann mehrere Regale miteinander verbinden. So wächst Ihr Regal mit Ihrer Sammlung.

Auch die Holz-Weinregale von Vinikea werden nicht zusammengebaut geliefert. Sie ermöglichen die Lagerung vieler Flaschen und sind dabei sehr günstig.

Falls Ihnen der Sinn nach exklusiven Weinregalen steht, gibt es etwa die Moldow Wineracks aus Eiche, Kirsch- und Teakholz. Sie können ganz nach Ihren Wünschen hergestellt werden.

Kultur für zu Hause mit Audible

Theater- und Kinovorstellungen fallen aus, Museen sind geschlossen und auch der Verkauf von Büchern geht aktuell nur online: Wer in seinem Leben etwas Kultur möchte, hat es gerade ziemlich schwer. In Zeiten von Social Distancing und vielen schlechten Meldungen in den Nachrichten sind Unterhaltung und kulturelle Inhalte ein nicht zu unterschätzender Silberstreif am Horizont. Zum Glück lässt sich mit Angeboten wie Audible Abhilfe schaffen.

Im Abo hören

Audible ist der größte Anbieter von Hörspielen und Hörbüchern in Deutschland und bietet zudem ein umfassendes Podcast-Archiv. Als Tochterunternehmen von Amazon benötigen Kunden lediglich einen Account bei dem großen Versandhändler, um auch bei Audible einkaufen zu können.

Besonders günstig sind die angebotenen Inhalte dabei im sogenannten Audible-Abo. Hier zahlen Kunden 9,95 Euro im Monat und erhalten dafür ein Guthaben, das sie für ein Hörbuch nutzen können. Wem ein Hörbuch pro Monat nicht ausreicht, der kann sich anschließend natürlich weitere Titel kaufen. Abonnenten haben dabei den Vorteil, dass sie auch nach dem Verbrauch des Guthabens weiterhin nur 9,95 Euro pro Hörbuch bezahlen. Zudem bietet Audible immer wieder Möglichkeit, drei Extra-Guthaben zu einem Gesamtpreis von 24,95 Euro zu kaufen.

Die gekauften Inhalte liegen anschließend in digitaler Form vor. Gehört werden können die Audible-Hörbücher entweder mit der Hilfe eines Rechners oder über das Smartphone. In beiden Fällen muss allerdings eine App installiert werden. Diese steht kostenfrei zum Download verfügbar und lässt sich mit dem Account verbinden. Gerade wer gern unterwegs durch Hörbücher oder Podcasts unterhalten wird, dürfte mit der App seine Freude haben.

Hörbücher für Erwachsene und Kinder

Das Angebot von Audible umfasst ein breites Spektrum und bietet für jeden Geschmack etwas. So finden sich nicht nur die großen und bekannten Bestsellerautoren auf Audible, es gibt auch eine Vielzahl an kleineren Werken. Auch praktisch jedes Genre wird durch das Unternehmen bedient. Wer romantische Geschichten erleben möchte, kommt ebenso auf seine Kosten wie alle, die lieber auf ein Abenteuer gehen. Dabei sind die Hörbücher wohlgemerkt nicht nur auf fiktionale Unterhaltung beschränkt. Sachlektüre, Ratgeber und Geschichtsbücher finden sich ebenfalls im Angebot wieder.

Neben den Erwachsenen werden auch die Kleinen bei Audible umfassend unterhalten. Der Katalog biete viele Kinder- und Jugendbücher sowie jede Menge Hörspiele. Mit der Hilfe von Alterskategorien unterstützt Audible zudem Eltern dabei, die richtigen Inhalte für ihre Kinder zu finden.

Exklusive Produktionen

Audible ist nicht nur eine Verkaufsplattform für Hörbücher und Hörspiele, das Unternehmen produziert auch selbst viele Inhalte. Entsprechend sind nicht wenige Hörbücher tatsächlich nur exklusiv im Angebot der Amazon-Tochter zu finden. Dies gilt ebenfalls für eine ganze Reihe von Podcasts, deren Zahl beständig weiter wächst. Die Podcasts selbst sind dabei kostenfrei. Allerdings wird für das Hören ein Abo vorausgesetzt. Wer kein Abonnent ist, der zahlt pro Podcast einmalig 9,95 Euro und erhält dafür Zugriff auf alle bisher erschienen und zukünftigen Episoden.

Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Hörspielproduktionen des Unternehmens. Für diese holt man sich schon gern einmal Bestsellerautoren an Bord, die dann exklusive Geschichten für ein Hörspiel schreiben. Die Vertonung übernimmt anschließend ein namhafter Cast an Sprechern, sodass tolle Unterhaltung garantiert ist.

Wer Audible zunächst einmal testen möchte, kann dies mit der Hilfe eines Probeabos tun. Dieses gilt für einen Monat und beinhaltet ein Guthaben. Nach dem Ablauf eines Monats verlängert sich das Abo und wird kostenpflichtig. Besteht daran kein Interesse, kann zuvor kündigen werden. Das Abonnement selbst hat zudem keine wirkliche Laufzeit. Eine Kündigung ist jederzeit möglich, sodass man sich nicht langfristig bindet. Auf diese Weise lässt sich immer flexibel entscheiden, ob das Abo fortgesetzt werden soll oder nicht. Grundsätzlich können Hörbücher bei Audible allerdings auch ohne Abonnement gekauft werden, dann aber zu deutlich höheren Preisen.

Was Sie beim Email-Verkehr mit internationalen Geschäftspartnern beachten müssen

In der heutigen Zeit ist es im Berufsleben mitunter üblich, nicht nur mit Kollegen aus Firmen in anderen Städten in Deutschland, sondern sogar weltweit per Email zu kommunizieren. Viele Unternehmen haben Geschäftspartner in fernen Ländern und diese können Sie am besten per Email erreichen. Doch dabei ist einiges zu beachten. So gelten für den internationalen Email-Verkehr einige wichtige Normen, die in jedem Fall zu beachten sind. Wer wissen will, worauf er beim Emails schreiben mit internationalen Geschäftspartnern Rücksicht nehmen muss, der sollte hier weiterlesen. Denn auf dieser Seite erhalten Sie wichtige Tipps und Tricks für die Korrespondenz.

Die richtige Anrede wählen

Als Einleitung in die Email formulieren Sie zunächst die Anrede des Adressaten. Hier setzen Sie auf die Bezeichnungen Mr oder Ms. Beide Bezeichnungen werden ohne Punkt abgekürzt, dies ist die international übliche Schreibform. Allerdings werden im amerikanischen Englisch mitunter Punkte zur Abkürzung hinzugezogen. Beachten Sie außerdem: Die Anrede “Miss” ist veraltet. Für diese Anrede gilt, was auch für das deutsche Wort “Fräulein” Geltung hat: Aus Gründen der political correctness sollte es nicht mehr verwendet werden. Durch die Anrede mit Ms sind keine Rückschlüsse auf den Familienstand möglich. Daher gilt sie als objektivere Option der Ansprache.

Machen Sie sich vor dem Schreiben der Email schlau, ob der Ansprechpartner Wert auf seinen Titel legt. In den meisten Fällen ist dies nicht der Fall und im angelsächsischen Kulturkreis eigentlich unüblich. Wollen Sie Ihr Gegenüber dennoch mit seinem vollständigen Titel ansprechen, stellen Sie diesen hinter den Namen. Auf die Anrede können Sie in diesem Fall verzichten. So wird aus Mr Paul Lambert dann Paul Lambert, Dr. Genau wie im deutschen Sprachgebrauch ist auch immer nur der wichtigste Titel entscheidend. So wird ein Professor Doktor nur Professor genannt. Wie wichtig dem Gegenüber die Titulierung ist, lesen Sie in der Signatur oder in Briefen: Ist der Titel hier verzeichnet, sollten Sie ihn auch verwenden.

Grundsätzlich gilt: Finden Sie auf jeden Fall den richtigen Ansprechpartner heraus, an den Sie Ihr Schreiben adressieren. Dies wirkt auch in der englischen Korrespondenz viel höflicher. Nehmen Sie also Abstand von allgemeinen Formulierungen wie “Dear Sir and Madame” oder “Ladies and Gentlemen”.

Die korrekte Interpunktion in Emails an internationale Geschäftspartner

Ein Satzzeichen hinter der Grußformel ist unüblich. Verzichten Sie hier bei internationaler Korrespondenz auf das Komma, wie auch im Deutschen.

Wichtig: Aber dabei stellt die USA erneut eine Ausnahme dar. Denn in E-Mails in die USA sollte nach der Anrede ein Doppelpunkt folgen. Hinter die Grußformel wird ein Komma gesetzt. In informellen Emails setzen Sie hinter die Anrede und hinter die Grußformel ein Komma.

Weitere Tipps für die richtige Emails an US-Amerikaner gibt es hier.

Achten Sie auf die Länge der Email

Sie wollen extra höflich sein und formulieren deswegen ausufernde und erklärende Sätze? Das ist in vielen Fällen der falsche Weg. Auf kurze Sätze kommt es an. Grundsätzlich gilt sogar die Vorgabe: Je kürzer Sie sich in der E-Mail fassen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie eine Antwort erhalten.

Dafür können Sie Ihre Mail aber mit einem aussagekräftigen Anhang ausstatten. Denn was in Deutschland als Verstoß gegen die Email-Etikette gewertet wird, ist in anderen Ländern durchaus üblich.

Email-Verkehr in verschiedenen Länder: das müssen Sie wissen

Was genau bei der Korrespondenz mit internationalen Geschäftspartnern wichtig ist, hängt in erster Linie vom jeweiligen Land ab. So lassen sich zwischen den unterschiedlichen Nationen in Bezug auf die Kommunikation via Email verschiedene Differenzen ausmachen.

Britischer Email-Verkehr

Wundern Sie sich nicht: Auch wenn in der ersten Mail an einen internationalen Geschäftspartner noch alles den genauen Vorgaben bezüglich Anrede und Format entsprach, muss dies nicht zwangsläufig in der zweiten Mail auch weiterhin so sein. In vielen Fällen wird bei Mails mit britischen Kontaktpersonen schon bald auf Höflichkeitsfloskeln verzichtet. Es ist sogar durchaus üblich, dass der Gegenüber Sie nun direkt mit dem Vornamen anspricht. Ebenso entfallen formelle Verabschiedungen. Handelt es sich um Kommunikation auf gleicher Ebene, so wird mitunter einfach ein informelles “Cheers” als Abschluss gewählt.

Email-Verkehr mit einem US-amerikanischen Ansprechpartner

Überraschenderweise sind die US-amerikanischen Vorgaben hier etwas strenger. Hier sollten Sie auch bei fortgeschrittenem Email-Verkehr und bei längerem Austausch immer auf die korrekte Ansprache und passende Formulierungen als Grußformel achten. Dennoch fassen Sie sich in den Mails ebenfalls bitte kurz. Bringen Sie Ihr Anliegen direkt auf den Punkt, ohne um den heißen Brei herum zu reden. So weiß der Adressat sofort, um was es geht.

Email-Austausch mit einem Geschäftspartner in Japan

Die Japaner gelten als sehr höflich. Das wird auch in der Email-Etikette in Japan deutlich. Hier sind die korrekten Anreden und der passende Titel essentiell, um eine gutes Geschäftsverhältnis aufzubauen. Eine ausführliche Schlussformel mit persönlicher Note ist in Japan ebenfalls von großer Bedeutung.

Ansonsten können Sie sich bei der Formulierung einer Email für einen japanischen Kollegen auch an die Vorgaben für gängige englische Schreiben halten. Beachten Sie dabei aber, in Japan ist es nicht üblich, sich so kurz wie möglich zu fassen. Durch längere Erläuterungen und freundliche Anweisungen oder Kritiken schaffen Sie eine gute Grundlage für die Kommunikation. Der klare Stil sollte dabei aber nicht aus den Augen verloren werden.

Frankreich mit großen Ähnlichkeiten zum hiesigen Schriftverkehr

Beim Mail-Kontakt mit einem französischen Kollegen gelten die Regeln, die auch hierzulande Bestand haben. Eine große Umstellung ist daher nicht nötig. Die Franzosen legen ebenfalls Wert auf einen höflichen Stil. Anders als im Schriftlichen sind dabei aber keine langen Floskeln bei der Verabschiedung nötig. Sehr förmlich sollten Sie vor allen Dingen im Kontakt mit neuen Ansprechpartnern auftreten.

Gut zu wissen: Im Französischen heißt die E-Mail übrigens courrier éléctronique. Diese etwas sperriger Bezeichnung wird gerne auch mit courriel abgekürzt.

Kontakte mit Kollegen aus China: stellen Sie sich auf kurze Antworten ein

In der ersten Mail an einen chinesischen Kollegen formulieren Sie Ihr Anliegen so knapp wie möglich, werden dabei aber präzise in Ihren Ausführungen. In den meisten Fällen gibt es schon sehr schnell eine Antwort, mitunter ist aber sogar eine zweite Anfrage nötig. Das ist darauf zurückzuführen, dass in der chinesischen Geschäftswelt in erster Linie persönliche Kontakte gepflegt werden. Bei E-Mail-Korrespondenz aus dem Ausland bleiben viele Kollegen eher skeptisch. Sollten Sie länger auf eine Antwort warten, dann fügen Sie den jeweils Vorgesetzten in CC ein.

Wundern Sie sich nicht, wenn auf eine komplexe Fragestellung nur ein kurzes „Yes, can do“ zurückkommt. Damit bringt der Adressat deutlich auf den Punkt, dass er sich um Ihr Anliegen kümmert. Längere Ausführungen sind nicht nötig. Fassen Sie diese Kurzversion nicht als Unhöflichkeit auf. Häufig geht es hier in erster Linie um Effizienz.

Formlose Korrespondenz mit russischen Kollegen

Wenn Sie sich mit einem russischen Geschäftspartner im Email-Verkehr austauschen, dann sind hier vor allen Dingen formlose Aufmachungen üblich. Anrede, Brieffloskeln sowie Grußformeln können dabei gerne unter den Tisch fallen. Durch längere Korrespondenz kann sich zwar ein wenig ausführlicher Schriftverkehr entwickeln, allerdings ist es in russischen Email durchaus üblich, sich so kurz wie möglich zu fassen.

Internationale Geschäftspartner im arabischen Raum per Email kontaktieren

Bei internationalen Geschäftspartnern aus dem arabischen Raum raten viele Experten dazu, den ersten Schritt der Kontaktaufnahme lieber über ein anderes Medium durchzuführen. Denn das einfache Anschreiben via E-Mail wird in den meisten Fällen vom Empfänger nicht direkt beachtet. E-Mails gelten in dem Kulturkreis eher als Mittel der schnellen Kommunikation. Am besten kündigen Sie Ihre Mail in einem persönlichen Telefongespräch an. Für den Schriftverkehr reichen dann einfache Formulierungen aus. Floskeln sind hier nicht nötig.

Wichtige Formeln für den Email-Verkehr mit internationalen Gesprächspartnern

In vielen Fällen sind also bestimmte Formalitäten und Ausdrücken wichtig. Daher sollten Sie sich gekonnte auf diesem Gebiet zurechtfinden. So können Sie auf eine vorherige E-Mail eingehen, um einen direkten Anknüpfungspunkt zu haben. Formulieren Sie am besten “In reply to your email” oder auch “I am writing in response to”. Auch ein einleitender Dank ist ein gelungener Einstieg. Wählen Sie hier zum Beispiel “Thank you for your prompt reply” oder “Thank you for providing the requested information.” Anfragen leiten Sie mit “I would appreciate if you would” ein. Für eine Beschwerde ist die Einleitung “I wish to draw your attention to” gut geeignet. Beenden Sie den Text am besten mit “I look forward to hearing from you in the near future” oder mit “If you have any questions or concerns, don’t hesitate to let me know”.

So leicht gelingt das Emails schreiben mit internationalen Geschäftspartnern

Wenn Sie sich auf die Gepflogenheiten im jeweiligen Kulturkreis einstellen, gelingt die Email-Korrespondenz ganz leicht. Achten Sie in der Email auf bestimmte Formulierungen und lassen Sie sich auf keinen Fall von kurzen Antworten abschrecken.

Beton – Baustoff und ästhetische Raumgestaltung

Beton ist der Baustoff der Moderne und seit einigen Jahren wieder voll im kommen, aber warum? Kein anderes Material ist so unterschiedlich einsetzbar wie der Beton. Seit vielen Jahren ist Beton als feuerbeständiger, strapazierfähiger und haltbarer Baustoff bekannt. Doch heutzutage wird der Beton auch für die ästhetische Gestaltung von Innen- und Außenräumen verwendet. Dafür muss der feuchten Masse Farben hinzugefügt werden. Darüber hinaus bekommt der Beton durch Schleifen, Wachsen und polieren eine ganz neue Oberflächenstruktur. Jetzt fühlt sich der Beton fast wie polierter Marmor an, ganz glatt und samtig. Gerade in neugebauten Wohnhäusern findet man den Baustoff an Wänden, Decken und sogar als gestalterisches Element der Inneneinrichtung wieder. Die Tage von Deckenverkleidungen aus Holz sind gezählt, jetzt geht der Trend hin zum puristischen Stil im natürlichen Grau. Aber nicht nur ästhetisch hat der Beton seine Vorzüge……

Der Baustoff Beton – für Hausbau und Garagen geeignet

Beton ist ein Baustoff, der eigentlich jedem ein Gefühl von Sicherheit gibt, wenn man diesen erblickt. Das hat natürlich auf der einen Seite damit zu tun, das Beton robust und stark aussieht. Aber auch andere Eigenschaften sprechen für diesen Baustoff. Beton ist als nicht brennbarer Baustoff klassifiziert, und bietet deshalb einen optimal Schutz im Brandfall. Der Baustoff bleibt bei Temparaturen von bis zu 1000 °C noch weitesgehend fest. Ausserdem ist Beton auch für seine guten schallisolierenden Eigenschaften bekannt. Man sollte aber über eine zusätzliche Lüftungsanlage nachdenken, da das Material die Feuchtigkeit schlecht aufnimmt und wieder abgibt. Um die Anfälligkeit für feuchte Wände oder Schimmel zu minimieren bzw. auszuschliessen, sollte nehmen dem ausreichenden Lüften auch eine Lüftungsanlage installiert werden. Gerade das Bauen mit Betonfertigteilen ist heutzutage kostengünstig und geht sehr schnell. Auch in punkto Wärmeschutz und Energieeffizienz sind die Unternehmen aus der Produktion von Betonfertigteilen, wie beispielsweise CONCEPT BETON, auf dem neuesten Stand.

Aber auch wer sich eine neue Garage anschaffen möchte, kann mal über die Betonvariante nachdenken. Optisch sehen die Fertiggaragen fast wie gemauert aus, also für die Ästheten unter euch, kein Ausschlusskriterium. Hierbei kann man zwischen Rastergrößen ( Einzel- und Doppelgarage ) und einer Maßanfertigung auswählen. Der Rohbau der Garage steht am ersten Tag. Die Bodenelemente werden vollflächig auf das Planum, welches aus einem verdichteten Schotterbett und einer 3-5 cm hohen Feinsplittschicht besteht, verlegt. Durch ein spezielles Verbundsystem werden die Wandelemente und die Betondecke miteinander verbunden. Nachdem auftragen des Außenputzes kann mit der Montage von Torantrieb, Türen, Fenster, etc. begonnen werden. Innerhalb von 1-2 Tagen sind die Garagen fertig gebaut und in der Regel auch günstiger als die gemauerte Varianten.

Fazit

Beton ist durch seine Materialeigenschaften ein geeigneter Baustoff für Häuser und Garagen. Aber auch als gestalterisches Element, findet man heutzutage den Beton immer öfters in Innenräumen wieder. Gerade Puristen schwören auf diese Art Wand- oder Deckengestaltung. Für die zukünftigen „Bauherren“ unter uns, ist der Beton vielleicht jetzt eine wirkliche Alternative zu anderen Baustoffen und Materialien geworden.

Der Unterschied zwischen Industrietoren und „normalen“ Toren

Manche Dinge begegnen uns immer mal wieder im Alltag, doch wir sind fachlich zu weit von ihnen entfernt, um tatsächlich einen Unterschied in ihnen zu erkennen. So fällt es den meisten auch schwer die genauen Unterschiede zwischen einem normalen- und einem Industrietor zu definieren. Blicken wir allerdings genauer auf die Thematik, stellen wir schnell fest, dass er sehr wohl große Unterschiede zwischen diesen beiden Toren gibt. Denn interessanterweise erfüllen Industrietore einen ganz bestimmten Zweck und müssen deshalb in der Lage sein ganz bestimmte Funktionen, innerhalb weniger Sekunden ausführen zu können!

Worin liegt der größte Unterschied zwischen herkömmlichen- und Industrietor?

Herkömmliche Tore kennen wir im Grunde alle. Sie sind zumeist groß, schwer und erfüllen einen völlig einfachen Zweck, nämlich bspw. ungebetene Gäste vom eigenen Gelände fernzuhalten. Ihr primärer Zweck ist schnell definiert und das Tor kann im Bestfall – aus Sicht des Besitzers – nur schwer bewegt werden. Ganz anders geht es im Fall der Industrietore zu! Auch diese trennen zwar entsprechende Räume voneinander ab, dürfen aus Sicht ihrer Funktionalität aber in keinem Fall mit herkömmlichen Toren verwechselt werden. Denn Industrietore, bspw. von ASSA ABLOY, erfüllen im jeweiligen Unternehmen einen ganz bestimmten Zweck, tragen zur Produktivität bei und müssen vor allem schnell auf die Geschehnisse im (Industrie)Alltag reagieren. Ein Industrietor muss vor allem funktional und bspw. in der Lage innerhalb weniger Sekunden „die Luke“ zu öffnen – um sie dann, wieder in wenigen Sekunden, schließen zu können!

Was sollte ein gutes Industrietor mitbringen?

Auf der Suche nach einem guten Industrietor merkt man schnell, dass es nicht nur um die Eigenschaften der jeweiligen Tore, sondern in erster Linie vor allem um das eigene Unternehmen geht. Genauer geht es um den Aufbau der Unternehmenshallen selbst, in denen das Industrietor – bzw. die Industrietore – später stehen soll. Jeder, der bereits einmal durch die Hallen eines Industrieunternehmens gelaufen ist, der weiß, dass die entsprechenden Tore hier schnell reagieren müssen. Der Ablauf im Unternehmen selbst darf durch die Tore, bspw. durch ein zu langsames öffnen, nicht beeinflusst oder gar negativ behindert werden. Zeit ist schließlich Geld! Und genau deshalb müssen sich die Industrietore nahtlos in den Alltag des Unternehmens einfügen können.

Selbstverständlich sollten gute Industrietore weitere Eigenschaften mitbringen. So ist es bspw. von allergrößter Wichtigkeit, dass die jeweiligen Industrietore so robust wie möglich sind. Schließlich trennen die Tore die einzelnen Hallen nicht nur voneinander ab, sondern sollen außerdem auch stabil bleiben, sobald sie im Alltag etwas „rauer“ angegangen werden. Ein Umstand, der im normalen Industriebetrieb durchaus häufig vorkommen kann – im Normalfall sogar täglich! Ein gutes Industrietor muss den Bedingungen hier in jedem Fall standhalten und nicht bereits nach der kleinsten Berührung in sich zusammenfallen.

Deshalb sind Industrietore im Arbeitsalltag unersetzlich!

Als Außenstehender könnte man meinen, dass ein Industrietor einfach nur dazu da ist, um die verschiedenen Räumlichkeiten in einem Unternehmen voneinander zu trennen. Weit gefehlt! Denn Experten wissen unlängst, dass gute, funktionstüchtige Industrietore nicht nur „da“ sind, sondern vor allem die Produktivität im Alltag erhöhen. Öffnen diese nämlich und vor allem dann, wann sie sollen, werden sie im Regelfall im Alltag überhaupt nicht wahrgenommen und tragen somit zu nahtlosen Prozessen im Betrieb bei.

Selbstverständlich sollten auch die jeweiligen Industrietore eine gewisse Ästhetik mitbringen und Hallen des Unternehmens zumindest durch ihre einheitliche, saubere Form auffrischen. Sicherlich ist dies kein Thema für eingefleischte Innendesigner. Trotzdem tragen aber auch Industrietore aufgrund ihrer Form und Farbe zum allgemeinen Wohlbefinden innerhalb des eigenen Unternehmens bei. Und genau deshalb sollte man die nächsten Industrietore aus vielerlei Hinsicht weise auswählen und sich für die Tore entscheiden, die am besten zum eigenen Unternehmen passen – sowohl aus Sicht von Funktionalität, als auch von der Optik!

Können Büromöbel einen positiven Einfluss auf die Produktivität haben?

Es gibt viele Tricks, mit deren Hilfe man die Produktivität im eigenen Alltag erhöhen kann. Die einen versuchen es mit speziellen Konzentrationsübungen. Die anderen schwören auf ausgeklügelte Meditationstechniken, um während der Arbeit noch weiter in der „Zone“ zu sein. Gerade im „Büroalltag“ ist der Anspruch an eine erhöhte Produktivität in den letzten Jahren rasant angestiegen. Die Aufgaben werden mehr, die Zeitabstände zwischen den Deadlines immer geringer.

Stellt sich die Frage, an welchen Stellen man die eigene Produktivität noch verbessern könnte? Beispielsweise an den Büromöbeln? Könnten diese tatsächlich zur Produktivität am eigenen Arbeitsplatz beitragen? Auf diese Frage möchten wir in diesem Beitrag einen Blick werfen!

Die Bedeutung von Büromöbeln damals und heute

Nicht nur die Büromöbel, sondern auch unser Arbeitsalltag hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während es früher einfach darum ging zu arbeiten und am Ende vom Monat sein Gehalt zu bekommen, sind die Ansprüche seitens der Arbeitgeber gegenüber dem eigenen Arbeitsplatz deutlich angestiegen. Arbeitnehmer möchten nicht mehr einfach „arbeiten“ um zu „arbeiten“, sondern die Zeit an ihrem Arbeitsplatz genießen. Moderne Büromöbel sind hierbei ein wichtiger Bestandteil! Immerhin verbringen wir am Arbeitsplatz die meiste Zeit mit ihnen. Alte Stühle, klobige Tische und verstaubte Ablagesysteme sind daher in vielen Büros bereits seit vielen Jahren ein Ding der Vergangenheit. Das liegt unter anderem auch daran, dass die richtige Auswahl an Büromöbeln dafür sorgt, dass die Produktivität der eigenen Mitarbeiter steigt. Sei es durch gut durchdachte Ablagesysteme oder durch bequeme Bürostühle.

Dies sollten die eigenen Büromöbel in jedem Fall mitbringen

Die Experten der Möbelbranche wissen bereits seit vielen Jahren, dass sich nicht nur die Modelle, sondern auch die Anforderungen an die Büromöbel von Jahr zu Jahr ändern. In Sachen Büromöbel gehen Anbieter wie Moebelshop24 deshalb seit Jahren mit den „Trends“ und Anforderungen der Branche mit.

Während Büromöbel früher in erster Linie hauptsächlich stabil und langlebig sein mussten, haben sich die Anforderungen hier in den letzten Jahren bspw. rasant verändert. Es reicht nicht mehr aus, wenn der Tisch vier Beine hat und der Bürostuhl von der Höhe her verstellt werden kann. Bürostühle müssen ergonomisch sein und aktuellen Design Standards entsprechen. So werden die jeweiligen Möbelstücke nämlich zu echt wertvollen „Teilen“, die den Arbeitsalltag nicht nur abrunden, sondern im besten Fall sogar besser machen. Und so kann es schon mal vorkommen, dass man nach mehreren Stunden harter Arbeit in einem Bürostuhl sitzt, den man so eigentlich gar nicht mehr spürt. Eine Sache, die früher nur die wenigsten Mitarbeiter genießen konnten. Heute zählen solche „Besonderheiten“ zur absoluten Standardausrüstung in vielen Büros und sollten deshalb entsprechend ernst genommen werden.

Unser Fazit: Ja, die passenden Büromöbel beeinflussen den Arbeitsalltag positiv!

Jeder, der in seinem Arbeitsleben bereits in einem schön eingerichteten und weniger schön eingerichteten Büro gearbeitet hat weiß, dass die Büromöbel selbst einen durchaus großen Einfluss auf die eigene Produktivität haben können. Das heißt natürlich nicht, dass Büromöbel dafür sorgen das ein schlecht aufgegleistes Projekt wie durch Geisterhand zu einem erfolgreichen wird. Vielmehr geht es darum durch die Auswahl der richtigen Büromöbel das Fundament für eine positive Arbeitsatmosphäre zu legen. Hinzu kommt, dass ergonomische Bürostühle effektiv dafür sorgen, dass wir uns weniger auf unseren schmerzenden Rücken und viel mehr auf die Arbeit, die noch vor uns liegt konzentrieren können. Außerdem kann es eine durchaus positive Wirkung entfalten, wenn das eigene, einst triste, Büro mithilfe von modernen Büromöbeln in eine wahrhaftige Wohlfühloase verwandelt wird. Wer auch in Zukunft die jüngere Generation an sich und sein Unternehmen binden möchte, der sollte also nicht nur über kreative Employer Branding Maßnahmen nachdenken, sondern bereits mit dem ersten Eindruck im eigenen Büro – dem späteren Arbeitsplatz der betroffenen Person – glänzen!